KI-Plattform aus Deutschland für den Mittelstand / KI-Agenten für den Mittelstand: heise I/O zeigt, was sie wirklich bringen

KI-Plattform aus Deutschland für den Mittelstand / KI-Agenten für den Mittelstand: heise I/O zeigt, was sie wirklich bringen

Viele Unternehmen experimentieren mit künstlicher Intelligenz, doch die wenigsten setzen sie strukturiert ein. Die KI-Plattform heise I/O (https://heise-io.de/) ändert das: Sie bündelt alle führenden KI-Modelle auf einer Plattform, unterstützt Nutzende bei der richtigen Anwendung, hostet die Daten in der EU und macht transparent, was die Nutzung kostet. Mehr als 100 Unternehmen nutzen den Dienst bereits.

Die Plattform heise I/O richtet sich an Mittelständler und Wissensarbeiter in Marketing, Redaktion, Projektmanagement oder Forschung. Nutzer können zwischen allen führenden Text- und Bildmodellen wählen, ohne sich auf einen Anbieter festlegen zu müssen. „Generative KI ist ein mächtiger Multiplikator für individuelle Arbeit und Teamarbeit gleichermaßen“, erklärt Ben Danneberg von Deep Content by heise. „Jede Arbeit, die am Computer stattfindet, kann und wird von generativer KI beschleunigt oder übernommen werden, wenn man weiß, wie es geht. heise I/O macht hochwertige Arbeit mit KI einfach.“

Anders als bei vielen internationalen Anbietern bleiben die Daten in der Europäischen Union. Das erleichtert die Einhaltung europäischer Datenschutzregeln erheblich. Über Schnittstellen lässt sich die Plattform in bestehende Unternehmenssysteme einbinden – etwa in die Redaktionssoftware eines Verlags oder das Projektmanagement-Tool einer Agentur.

Ein Problem vieler Firmen: Sie wissen nicht, was der KI-Einsatz tatsächlich kostet und was er bringt. heise I/O zeigt in Echtzeit, welche Rechenkosten entstehen und wie intensiv die Werkzeuge genutzt werden. So können Unternehmen nachvollziehen, ob und wie sich KI positiv auf die Bilanz auswirken kann.

Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Verbrauch, ähnlich wie bei Strom oder Wasser. Unternehmen behalten so die Kontrolle über ihr Budget und über die Qualität ihrer Arbeit mit KI. Denn anders als bei vielen Anbietern gibt es keine versteckten Leistungsbegrenzungen, die zu schwankenden Ergebnissen führen und die Qualitätskontrolle erschweren.

Das jüngste Update brachte Funktionen, die wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Statt jeden Arbeitsschritt einzeln anzustoßen, können Nutzer vorgefertigte Arbeitsabläufe nutzen – etwa für die Erstellung von Social-Media-Beiträgen aus Pressemitteilungen, die Erstellung von Reports und Analysen oder Aufbereitung von Daten. Kuratierte und auf einzigartiger Praxisnähe basierende Empfehlungen für in der EU gehostete KI-Modelle (etwa in den über 25 vorbereiteten System-Prompts) unterstützen Nutzende dabei, die richtigen Modelle auszuwählen.

Die Plattform liefert die Technik, und Heise begleitet Unternehmen darüber hinaus mit Beratung bei der Einführung sowie mit heise KI Pro (https://the-decoder.de/ki-pro-workshop/), einem dauerhaften und EU-AI-Act-konformen Schulungsprogramm für Mitarbeiter. Denn auch das beste Werkzeug entfaltet seinen Nutzen erst, wenn Mitarbeitende es sicher beherrschen. Gerade bei KI ist kontinuierliches Lernen entscheidend, weil sich das Feld rasant weiterentwickelt. Schon heute wird mit KI gänzlich anders gearbeitet als noch vor einem Jahr.

„Als Medienhaus stehen wir mitten im Sturm der KI-Transformation“, sagt Geschäftsführer Ansgar Heise. „Wir wissen aus der Praxis, was Unternehmen brauchen – an Kompetenz und an Werkzeugen -, um diesen fundamentalen Wandel der Wissensarbeit erfolgreich zu gestalten.“ Verlage arbeiteten seit jeher mit Wissen und Sprache. Diese Erfahrung fließe direkt in die Entwicklung der Plattform ein.

heise hatte im Dezember 2023 Anteile von Deep Content erworben und 2024 dieUnternehmenslösung heise I/O zum Kernbestandteil der KI-Strategie des hannoverschen Medienhauses gemacht.

Weitere Informationen unter https://heise-io.de/

Pressekontakt:

Sylke Wilde
heise
Ltg.Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
sy@heise.de
0511 5352 290

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