Passende Anleitungen und Checklisten sind für die Arbeit von Frontline Workern essentiell – auch im Hinblick auf die Qualität und damit die Kundenzufriedenheit. Wie das ohne Zettelwirtschaft und einfach mit einer App funktioniert, erfahren Sie hier.
Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für zwei IT-Masterstudiengänge an der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Universität Potsdam (UP).
Bis zum 01. Juni können sich IT-Interessierte für die Masterstudiengänge "Computer Science" und "Digital Health" am HPI bewerben. Dabei können Studierende ihr Fachwissen in den modernsten Bereichen der Informatik am Campus Griebnitzsee vertiefen und
Wenn es um Cybersicherheit geht, erscheint das Patchen von Schwachstellen oft wie der Heilige Gral. Wenn die CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures, häufige Schwachstellen und Risiken in Computersystemen) gepatcht sind, ist man sicher, oder? Nun, nicht ganz. Leider ist Patchen nicht so einfach – oder so effektiv – wie Unternehmen glauben. Angesichts begrenzter Ressourcen, Geschäftsunterbrechungen und der Menge an Schwachstellen kann sich das Ziel, selbst kritische und schwerwiegend
Wachsende Kundenanfragen, komplexe Projektabläufe und ein steigender Wettbewerbsdruck – Unternehmen in der Photovoltaikbranche stehen vor der Herausforderung, ihre internen Prozesse effizient zu gestalten.
Der Anfragen-Manager vom Verbund Pflegehilfe (https://www.pflegehilfe.org/) entwickelt sich zum unverzichtbaren Tool für die digitale Organisation von Pflegeanfragen und überzeugt mit einer praxisnahen Lösung für den Pflegealltag. Wie moderne Digitalisierung konkret entlasten kann, zeigt der Verbund Pflegehilfe vom 8. bis 10. April auf der Altenpflegemesse in Nürnberg – Halle 7, Stand 172. Vor Ort haben Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, den Anfragen-Manager live
Das sind die Ergebnisse der neuen Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 1. Quartal 2025:
– Angebotspreise haben sich verteuert: Kosten für Wohneigentum steigen in den ersten 3 Monaten des Jahres um 1,2 Prozent
– Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen im Bestand erhöhen sich auf 3.162 Euro (+1,2 Prozent), Einfamilienhäuser verteuern sich um 1,3 Prozent auf 2.767 Euro
– Prognose: Zinsanstieg könnte Preisdynamik ausbremsen und Markt in Seitwärtsbewegung b