Michel de Rosen zum Chairman der European Satellite Operators Association (ESOA) gewählt

Der Board der European Satellite Operators Association (ESOA) hat heute im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung den CEO von Eutelsat, Michel de Rosen, zu seinem neuen Chairman gewählt. Dave McGlade, CEO Intelsat, wurde als Erster Vice-Chairman wiedergewählt. Zum Zweiten Vice-Chairman wählte der Board den CEO von Inmarsat Rupert Pearce.
Michel de Rosen folgt als Chairman der ESOA dem früheren CEO von Telenor Cato Halsaa. Er dankte Cato "Während des letzten J

QGroup präsentiert: Best of Hacks: Highlights Mai

Auch im Mai attackierten Hacker wieder zahlreiche Unternehmen und Institutionen. Besonders auffällig ist die große Zahl an Autoherstellern, die unter den Opfern sind, neben Isuzu sind es beispielsweise Audi, Peugeot oder Toyota. Auch Groupon oder der umstrittene Saatguthersteller Monsanto werden getroffen. Besonders dürfte folgender Hack allerdings Yahoo erschüttern: Nach einem unautorisierten Zugriff auf den Server müssen 22 Millionen User ihr Passwort wechseln. Auch

Caseking präsentiert: NVIDIA GeForce GTX 760 von Inno3D, ASUS, EVGA, Gainward, Gigabyte, KFA² ab sofort verfügbar

Power zum absoluten Knaller-Preis! NVIDIAs kräftige Performance-Karte GeForce GTX 760 ist ab sofort bei Caseking erhältlich! Sie verbindet moderne Gaming-Features mit einem attraktiven Preispunkt. 1.152 CUDA Cores, 96 TMUs, 32 ROPs sowie wahlweise 2 oder 4 GB GDDR5 machen Dampf und besonders alternative Kühlerdesigns wie Inno3Ds HerculeZ, EVGAs ACX, Gigabytes WindForce oder ASUS- DirectCU II arbeiten dabei auch noch extrem leise. Der neueste Spross der 700er-Serie rundet das Port

StarDSL hilft aus: Kontakt zur Außenwelt trotz katastrophalen Bedingungen

Mitte Juni im Ausnahmezustand: Herzogtum-Lauenburg in Schleswig-Holstein ist eines von mehreren betroffenen Überschwemmungsgebieten Deutschlands. Hierunter litten nicht nur insbesondere die Anwohner, sondern auch an der Infrastruktur nagte es gewaltig. Ein hoher Wasserstand war für StarDSL aus Hamburg dennoch kein Hindernis, einen kleinen Teil als "Retter in Not" beizutragen. Damit die Lauenburger weiterhin bzw. erst recht in Verbindung mit Familien und Freunden bleiben konnt