Reporter ohne Grenzen und RESIDENT.NGO haben in einem gemeinsamen Bericht über ResidentBat berichtet. Das Malware-Tool wird dem belarussischen KGB (Staatssicherheitskomitee) zugeschrieben. Die Codeanalyse der Malware deutet darauf hin, dass das Tool schon länger im Einsatz ist, wahrscheinlich bereits seit 2021. Das Forschungsteam von Censys, Experte für Threat Intelligence und Attack Surface Management, hat die Malware mit der umfangreichen Scanning-Infrastruktur und dem Threat Hu
Censys, Experte für Threat Intelligence und Attack Surface Management, nimmt an der secIT 2026 vom 17. bis 19. März teil. Auf der Messe in Hannover präsentiert das Unternehmen seine Lösungen für präventive Cybersicherheit, mit denen Unternehmen und Behörden ihre Online-Angriffsfläche monitoren und Schwachstellen sowie Sicherheitslücken in ihrer Infrastruktur erkennen können. In der Glashalle an Stand G03 erfahren Besucher mehr.
Neuer GigaOm-Report: Versa erzielt Höchstpunktzahl für wichtige SASE-Funktionen und Fünf-Sterne-Bewertungen in zehn Kategorien wie Sovereign SASE und Edge-Computing-Integration
Die von internationalen Cybersecurity-Fachleuten entwickelten Leitlinien kodifizieren die Pflichten und Verantwortlichkeiten des Berufsstands und bekräftigen ethisches Verhalten in der sich rasch wandelnden digitalen Landschaft.
Das Forschungsteam von Censys, Experte für Threat Intelligence und Attack Surface Management, hat eine neue Bedrohung entdeckt, die Angreifern die Ausführung von Remote Access ermöglicht. 86 Web-Instanzen stellen gefälschte deutschsprachige Voicemail-Nachrichten bereit. Die Nachrichten wirken vertrauenswürdig und routinemäßig, User werden auf eine kompromittierte Webseite weitergeleitet. Dort werden sie dazu aufgefordert, eine Sprachnachricht anzuhören.
CoreView zeigt auf den diesjährigen Swiss Cyber Security Days (17. und 18. Februar 2026 in Bern) seine Lösung zur Verbesserung der Resilienz von Microsoft 365. Am Stand (Halle 2.2, Stand A22) zeigen die Spezialisten, wie man den M365-Tenant als zentralen Baustein von Unternehmensinfrastrukturen vor Manipulationen an Konfigurationen schützen, übermäßige Administratorenrechte begrenzen und die Betriebskontinuität auch in herausfordernden Situationen wie Angriffe
Schwerte, 04. Februar 2026 – Seit dem 6. Dezember 2025 ist das NIS2-Umsetzungsgesetz in Deutschland in Kraft und verpflichtet tausende Unternehmen zu höheren Cybersicherheits-Standards. Die Frist zur Registrierung betroffener Organisationen endet bereits am 6. März 2026. Die Richtlinie fordert ein umfassendes Maßnahmenpaket: von technischen Sicherheitsvorkehrungen über Incident-Response-Prozesse bis hin zu Schulungen und Risikomanagement. Ein zentraler Baustein dabei ist die
Nicht-authentifizierte Message Queue-Systeme stellen ein ernst zu nehmendes und bislang oft unterschätztes Sicherheitsrisiko dar. Denn häufig sind interne Messaging-Systeme wie MQTT, ZeroMQ oder NATS öffentlich im Internet zugänglich – unbeabsichtigt und ohne dass betroffene Unternehmen davon wissen. Auch wenn ein exponierter MQTT- oder NATS-Service vermutlich nicht die gleiche Aufmerksamkeit erregt wie eine Schwachstelle wie Log4j, können dadurch potenziell ebenso gro&s