Die Datenspeicherung hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. In klassischen IT-Umgebungen waren Rechenzentren voller physischer Server in Racks, die viel Platz in klimatisierten Räumen beanspruchten und rund um die Uhr von Teams aus Datenbankadministratoren überwacht wurden. Im Fokus der aktuellen digitalen Infrastruktur steht jedoch das Management von Cloud-Datenbanken. Unternehmen verarbeiten Arbeitslasten in einem bislang unbekannten Umfang – Cloud-Datenbank-Managem
Viele IT-Administratoren kennen die Situation: Um 3 Uhr morgens tritt ein kritisches Problem im Netzwerk auf. Dutzende Tabs mit Server-Logdaten sind geöffnet, tausende Zeitstempel-Einträge werden gescannt auf der Suche nach einer Erklärung für den Ausfall. Server-Logdateien sollen unser Leben eigentlich einfacher machen – nicht komplizierter. Ohne ein strukturiertes Log-Monitoring werden sie jedoch schnell zu unübersichtlichem Datenrauschen. Ein durchdachtes Echtzeit-Mon
Durch hybride Infrastrukturen stehen IT-Teams und Netzwerkadministratoren vor immer komplexeren Anforderungen. Lokal oder in der Cloud, mit Endpoints und entfernten Standorten oder eine Kombination aus allem – Netzwerke werden zunehmend komplexer und dynamischer, müssen aber effektiv verwaltet und überwacht werden. Für verlässliche Informationen über die IT-Umgebung ist Transparenz im Netzwerk entscheidend. Eine Kombination aus Network Mapping und Monitoring ermögli
Die Netzwerk-Monitoring-Lösung PRTG von Paessler ist ab sofort auch im Industrial Edge Marketplace verfügbar. Die moderne IIoT-Plattform von Siemens ermöglicht die Bereitstellung von Software, die sich in großen Maschinen- und Produktionslinien einfach ausrollen und per Fernzugriff verwalten lässt. Diese Partnerschaft hilft dabei, die Lücke zwischen IT- und OT-Umgebungen mit ganzheitlichem Monitoring zu schließen. So erhalten Unternehmen in ihren industrielle
Unternehmen stehen 2026 vor einer Kombination aus wachsender Komplexität von Multi-Cloud-Umgebungen, der weiter steigenden Konvergenz von IT und OT und immer strengerer Regulierung. In den letzten Jahren wurde die Einführung von KI und Cloud-Technologien beschleunigt, auch im kommenden Jahr werden IT-Teams in Unternehmen mit spürbaren Herausforderungen konfrontiert. Umfassendes Netzwerk-Monitoring kann dazu beitragen, viele dieser Herausforderungen zu lösen. Daher ist es ange
Unternehmen stehen 2026 vor einer Kombination aus wachsender Komplexität von Multi-Cloud-Umgebungen, der weiter steigenden Konvergenz von IT und OT und immer strengerer Regulierung. In den letzten Jahren wurde die Einführung von KI und Cloud-Technologien beschleunigt, auch im kommenden Jahr werden IT-Teams in Unternehmen mit spürbaren Herausforderungen konfrontiert. Umfassendes Netzwerk-Monitoring kann dazu beitragen, viele dieser Herausforderungen zu lösen. Daher ist es ange
Unternehmen stehen 2026 vor einer Kombination aus wachsender Komplexität von Multi-Cloud-Umgebungen, der weiter steigenden Konvergenz von IT und OT und immer strengerer Regulierung. In den letzten Jahren wurde die Einführung von KI und Cloud-Technologien beschleunigt, auch im kommenden Jahr werden IT-Teams in Unternehmen mit spürbaren Herausforderungen konfrontiert. Umfassendes Netzwerk-Monitoring kann dazu beitragen, viele dieser Herausforderungen zu lösen. Daher ist es ange
Unternehmen stehen 2026 vor einer Kombination aus wachsender Komplexität von Multi-Cloud-Umgebungen, der weiter steigenden Konvergenz von IT und OT und immer strengerer Regulierung. In den letzten Jahren wurde die Einführung von KI und Cloud-Technologien beschleunigt, auch im kommenden Jahr werden IT-Teams in Unternehmen mit spürbaren Herausforderungen konfrontiert. Umfassendes Netzwerk-Monitoring kann dazu beitragen, viele dieser Herausforderungen zu lösen. Daher ist es ange
Viele IT-Teams kennen es: Die Datenbank ist langsam, Benutzer erleben Verzögerungen, und die Anwendungen reagieren verlangsamt. Solche Probleme entstehen in Datenbanken oft schleichend, ihre Ursachen bleiben ohne ausreichende Transparenz häufig im Verborgenen. Der Schlüssel liegt in einem ganzheitlichen Monitoring der Datenbank. Denn wer nicht weiß, ob CPU, Speicher, fehlende Indexe, suboptimale Abfragen oder I/O-Limits die Performance bremsen, kann auch nicht gezielt handel