Paessler übernimmt UVnetworks

Erweiterung des Angebots um Network Visibility und Incident Response

Erweiterung des Angebots um Network Visibility und Incident Response

Digitale Souveränität hat sich in den letzten Jahren von einem strategischen Leitbegriff zu einer konkreten operativen Anforderung entwickelt. Mit Richtlinien wie NIS-2 und branchenspezifischen Vorgaben für KRITIS-Betreiber steigen unter anderem die Anforderungen an Datenresidenz, Zugriffskontrolle und Nachvollziehbarkeit. Das betrifft auch das Netzwerk-Monitoring: Monitoring-Daten sind längst mehr als technische Betriebsinformationen. Sie bilden die Topologie von Netzwerken

Nürnberg, Deutschland – 6. Mai 2026 – Paessler, ein führender Anbieter von IT- und OT-Monitoring-Lösungen, gibt heute die Ernennung von Mav Turner zum Chief Product Officer bekannt. Diese Personalie stärkt die Marktposition von Paessler, während das Unternehmen weiterhin in Innovationen investiert, die IT- und OT-Teams dabei unterstützen, komplexe Infrastrukturen schnell, einfach und zuverlässig zu überwachen.
Mav Turner verfügt über fast 15 Jah

Die Anlagen in der Produktionshalle zeigen Störungen, doch im IT-Monitoring ist alles im grünen Bereich. Netzwerk, Server, Bandbreite – alles in Ordnung und keine Auffälligkeiten, und trotzdem stockt die Produktion. Was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, ist ein strukturelles Defizit. Denn zu oft endet das Monitoring noch immer an der Grenze zwischen IT und OT, ein zentrales Problem moderner Industrieumgebungen.
IT- und OT-Umgebungen sind technisch längst miteinander

Nürnberg, Deutschland – 15. April 2026 – Paessler, ein führender Anbieter von IT- und OT-Monitoring-Lösungen, hat Chris Simoes zum Chief Technology Officer ernannt. Diese strategische Personalentscheidung stärkt die Technologieführerschaft von Paessler, während das Unternehmen seine Produktplattform weiter ausbaut und schnellere Innovationen für Kunden bereitstellt, die sich beim Monitoring ihrer geschäftskritischen Infrastruktur auf PRTG verlassen.
Chris

Mitten im Arbeitsalltag kommt zwischen Tickets und Change Requests eine scheinbar einfache Frage auf: Ist ein Standort noch im Monitoring-Tool sichtbar? Ein kurzer Check des Administrators im Dashboard zeigt, dass alles im grünen Bereich ist. Doch bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass dort seit Stunden keine Daten mehr ankommen, unbemerkt und ohne Alarm. Weil moderne IT-Infrastrukturen zunehmend über viele Standorte und Umgebungen verteilt sind, stößt klassisches,

Plattform analysiert KI-Sichtbarkeit, Prompt-Performance und Rankings in generativen Suchsystemen

IT-Administratoren kennen es vermutlich: Sie nehmen eine routinemäßige Konfigurationsänderung vor, und plötzlich ist der Großteil des Netzwerks lahmgelegt. Nach der Änderung ist die Hälfte der Router nicht erreichbar, das gesamte Büro ist offline, aus einem vermeintlich simplen Firewall-Update wird ein Notfall. Anpassungen an Routern, Switches oder Firewalls können auch Auswirkungen auf die Netzwerkperformance und Sicherheitsrichtlinien haben. Daher

Die Datenspeicherung hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. In klassischen IT-Umgebungen waren Rechenzentren voller physischer Server in Racks, die viel Platz in klimatisierten Räumen beanspruchten und rund um die Uhr von Teams aus Datenbankadministratoren überwacht wurden. Im Fokus der aktuellen digitalen Infrastruktur steht jedoch das Management von Cloud-Datenbanken. Unternehmen verarbeiten Arbeitslasten in einem bislang unbekannten Umfang – Cloud-Datenbank-Managem

Viele IT-Administratoren kennen die Situation: Um 3 Uhr morgens tritt ein kritisches Problem im Netzwerk auf. Dutzende Tabs mit Server-Logdaten sind geöffnet, tausende Zeitstempel-Einträge werden gescannt auf der Suche nach einer Erklärung für den Ausfall. Server-Logdateien sollen unser Leben eigentlich einfacher machen – nicht komplizierter. Ohne ein strukturiertes Log-Monitoring werden sie jedoch schnell zu unübersichtlichem Datenrauschen. Ein durchdachtes Echtzeit-Mon