Stemwede, 14.09.2026 – Die ediware GmbH positioniert den ediware EEXconverter als Lösung für Unternehmen, die standardisierte E?Rechnungen gemäß EN 16931 verarbeiten und zugleich bestehende EDI?INVOIC-Prozesse weiter nutzen bzw. zeitgleich mit einführen wollen. Die Software ist laut Produktdarstellung für alle gängigen Nachrichtenarten und Formate ausgelegt und unterstützt damit die Einordnung in moderne E?Invoicing- und EDI-Landschaften – mit Blick auf die ab 2028 beschriebene Konformität von EDI?INVOIC?Übertragungen.
Unternehmen stehen zunehmend vor der Aufgabe, neue Anforderungen an E?Rechnungen mit gewachsenen EDI-Strukturen in Einklang zu bringen. Genau an dieser Schnittstelle setzt der ediware EEXconverter an: Er adressiert sowohl die EN?16931-konforme E?Rechnung als auch die klassische Verarbeitung von EDI?INVOIC?Nachrichten und ordnet sich damit in das Portfolio der ediware GmbH für elektronischen B2B?Belegdatenaustausch ein. Dieses Portfolio umfasst EDI, E?Rechnungen, Datenformatkonvertierung und Prozessautomatisierung.
Brücke zwischen E?Rechnung nach EN 16931 und EDI?INVOIC
Im Tagesgeschäft existieren häufig parallele Anforderungen: Einerseits sollen E?Rechnungen standardisiert und regelkonform im Sinne der EN 16931 verarbeitet werden. Andererseits sind EDI?INVOIC?Nachrichten in vielen Lieferketten weiterhin fest etabliert und eng in ERP- und Abwicklungsprozesse eingebettet. Der ediware EEXconverter wird von ediware als Baustein beschrieben, der diese beiden Welten zusammenführt.
Der Fokus liegt dabei nicht auf einem abrupten Umstieg, sondern auf der Fähigkeit, mehrere Nachrichtenarten und Formate in einer Verarbeitungslogik zu berücksichtigen. So lässt sich ein Rechnungseingangs- oder Rechnungsausgangsprozess so gestalten, dass er sowohl standardisierte E?Rechnungsanforderungen abdeckt als auch bestehende EDI?INVOIC-Abläufe berücksichtigt. „Viele Unternehmen möchten E?Rechnungen standardkonform abbilden, ohne bewährte EDI?Prozesse kurzfristig ersetzen zu müssen“, sagt Thomas Haarmeyer von der ediware GmbH.
Vorbereitung auf die ab 2028 beschriebene Konformität von EDI?INVOIC?Übertragungen
ediware verortet den ediware EEXconverter auch im Kontext der ab 2028 beschriebenen Konformität von EDI?INVOIC?Übertragungen. Für Unternehmen bedeutet das: Prozesse, Formate und Systemintegrationen sollten so aufgestellt sein, dass Anforderungen an standardisierte E?Rechnungen und EDI-Nachrichten nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern in einer Gesamtarchitektur zusammenpassen.
Der ediware EEXconverter ist laut Produktdarstellung darauf ausgelegt, Unternehmen bei dieser Vorbereitung zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die praktische Umsetzbarkeit in heterogenen Systemlandschaften: Datenformatkonvertierung und Prozessautomatisierung sind in vielen Organisationen zentrale Hebel, um Belegflüsse stabil, nachvollziehbar und effizient zu betreiben. „Unser Ziel ist es, die Verarbeitung verschiedener Rechnungs- und EDI-Formate so zu strukturieren, dass Unternehmen ihre B2B?Belegprozesse konsistent weiterentwickeln können“, sagt Thomas Haarmeyer.
Mit dem EEXconverter ergänzt ediware seine Angebote für den elektronischen B2B?Belegdatenaustausch um eine Lösung, die Anforderungen aus E?Rechnung und EDI?INVOIC zusammenführt und damit einen pragmatischen Weg in Richtung standardisierter, zukunftsfähiger Rechnungsprozesse unterstützt.
