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Thin Client Software deluxe

Thin Clients sind austauschbar? Das gilt vielleicht für die Hardware. Den wirklichen Unterschied macht aber die Software. Obwohl Bereitstellungslösungen wie Citrix XenApp oder VMware Horizon schon viel können, gibt es immer noch eine Menge an speziellen Arbeitsplätzen, die sich nur mit einer umfassenden Thin Client Software standardisieren lassen.
Schlüsselfeature Remote-Management
Das wichtigste Feature einer Thin Client Software ist die Fernadministrierbarkeit. Ein zentralisiertes u. standardisiertes Remote-Management (Unified Management) ist Pflicht. Je umfassender sich alle Features der Thin Client Software managen lassen, desto höher die Kostenersparnis, da auf teure Vor-Ort-Wartung verzichtet werden kann. Weitere wichtige Features sind: die zentrale Gerätekonfiguration anhand parametrierbarer Profile (inklusive Templates), Remote Power- und Update-Management sowie eine Rechteverteilung für die gruppenbasierte Administration.
Netzwerkstandards und Kommunikation
Darüber hinaus sollte die Thin Client Software diverse Netzwerkstandards erfüllen, darunter TCP/IP, PXE, Wake-on-LAN, DNS, DHCP, PPTP und PPPoE (DSL via onboard LAN). Soll die Thin Client Software universell anwendbar sein, sollte die Konnektivität nicht auf Citrix XenApp / Desktop (ICA / HDX), Microsoft RDS (RDP und RemoteFX) oder VMware Horizon (PCoIP) beschränkt sein. Um möglichst viele Alternativen abzudecken, unterstützt die führende Universal Desktop Thin Client Software von IGEL (UDC2) unter anderem auch die Terminal-Emulationssammlung Ericom PowerTerm, eine native IBM 5250 Emulation sowie alternative Bereitstellungslösungen und Connection Broker renommierter Anbieter wie 2X, Leostream, Virtual Bridges oder Red Hat.
Druckdienste und zusätzliche Thin Client Software Features
Bei den Druckdiensten unterstützt die Thin Client Software mit IGEL Linux den Standard LPD/IPP. Modelle mit Windows Embedded 7 beherrschen Shared Printer. Darüber hinaus unterstützen beide Thin Client-Betriebssysteme die Lösung ThinPrint. Für bestimmte Anwender können auch folgende Features wichtig sein: Java Runtime Environment, PDF Reader sowie ein lokaler Media Player inkl. Multimedia Redirection.
Digitales Diktieren, Smartcard- und Sicherheitslösungen
Auch durch die Unterstützung für Smartcard-Lösungen, Digitales Diktieren, Touchscreens, Signatur-Pads und Unified Communication (Microsoft Lync) unterscheidet sich die Thin Client Software von IGEL vom Wettbewerb. Ein wichtiges Feature der Thin Client Software stellte ferner die Unterstützung alternativer Lösungen für die USB-Umleitung und USB-Kontrolle dar, beispielsweise von FabulaTech oder Centertools.
Fazit: flexibel und zukunftssicher
Kaum eine Thin Client-Software eröffnet ein so breites Einsatzspektrum wie die Universal Desktop Firmware von IGEL und ist dank der regelmäßigen Aktualisierung durch den Hersteller so zukunftssicher aufgestellt.

Posted by on 11. März 2015. Filed under Allgemein,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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