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Der Fluss des Geldes: Bazaarvoice-Studie belegt ROPO-Effekt mit Zahlen

Zusammen mit mehr als 20 globalen Einzelhändlern aus dem Bazaarvoice-Netzwerk untersucht der Spezialist für Consumer-Generated Content (CGC) welche Wirkung das Phänomen, online zu recherchieren und im stationären Handel zu kaufen (ROPO = Research Online, Purchase Offline) auf Handelsumsätze hat

München, 11. März 2016 – Bazaarvoice, Inc. (Nasdaq: BV), das Netzwerk, das Marken und Händler über alle Vertriebskanäle mit authentischen Kundenbewertungen verbindet, untersucht seit zehn Monaten die Wirkung von Kundenbewertungen auf das als „ROPO-Effekt“ bekannte Phänomen, also dass Konsumenten online recherchieren, aber häufig offline im Laden kaufen. Bei der Untersuchung arbeitet Bazaarvoice eng mit mehr als 20 der führenden Einzelhändler in Nordamerika, Asien und Europa zusammen, um das Konsumentenverhalten bei hunderten Marken und Produktkategorien zu analysieren. Das erste Ergebnis: Kundenbewertungen beeinflussen Einkaufsentscheidungen – sowohl In-Store als auch online.

Seit Juni 2015 hat Bazaarvoice mehr als 2,2 Millionen Datenpunkte ausgewertet. Über alle Einzelhändler und Produktkategorien hinweg hat sich gezeigt, dass 39 Prozent der Konsumenten, die im Geschäft einkauften, im Vorfeld Kundenbewertungen gelesen hatten, während 54 Prozent der Online-Käufer diesen verbrauchergenerierten Content für ihre Einkaufsentscheidung genutzt hatten.

Auf einzelne Produktkategorien bezogen kam Bazaarvoice zu folgenden Erkenntnissen:
• Bei Fitness Trackern nutzen Konsumenten besonders häufig Kundenbewertungen: 64 Prozent der Offline-Shopper sowie 71 Prozent der Online-Käufer sahen sich vor dem Kauf entsprechende Produktbewertungen an.

• In der Kategorie Flachbildschirmfernseher wirken sich Bewertungen besonders auf Offline-Käufe aus. Jedem ausgegebenen Euro beim Onlinekauf, der durch Bewertungen unterstützt wurde, stehen 4,29 US-Dollar (3,90 Euro) bei In-Shop-Käufen gegenüber.
• Rund 28 Prozent der Käufer von Kochzubehör lesen vor dem Kauf im Laden im Vorfeld Onlinebewertungen. Bei Online-Käufern sind es 70 Prozent.

„Es war schon immer Teil des Kaufprozesses, verschiedene Meinungen zu einem Produkt einzuholen. Da der Onlinehandel aber eine immer größere Rolle spielt und Umsätze sich vom stationären Handel weg hin zu Webshops verschieben, haben viele Marken ihre Energie auf den Online-Shopper konzentriert,“ sagt David Moon, VP of Strategic Consulting and Global Pre-Sales bei Bazaarvoice. „Die Ergebnisse unserer Untersuchung zeigen aber ganz klar, dass online durch Verbraucher generierter Content auch den In-Store-Shopper beeinflusst und sich signifikant auf Umsätze im Geschäft auswirkt.“

Zusätzlich zu der Analyse von Unterschieden im Online- und Offline-Kaufverhalten hat Bazaarvoice aus Handelsdaten einen ROPO Multiplikator abgeleitet, mit dem Marken und Einzelhändler die Auswirkungen von Onlinecontent auf Ladenumsätze identifizieren können. Der ROPO Multiplikator nutzt einen sich in Patentierung befindenden Rechenprozess, der das Umsatzplus durch Bewertungen pro ausgegebenem Dollar errechnet.

Die Untersuchung läuft weiter und wird nach Auswertung von mehr Datenpunkten regelmäßig aktualisiert. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://bazaarvoice.com/ROBO.

Posted by on 14. März 2016. Filed under Internet-Portale. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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