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Secocard-Plattform zentrales Element in EU-Sicherheitsprojekt

01.08.2016 – Secocard, die Neuentwicklung des Erfinders der Chipkarte im microSD-Format und Entwickler des ?Merkelphone?, Dr. Paschalis Papagrigoriou, wurde für einen Einsatz im Rahmen des EU-Programms ?Horizon 2020? ausgewählt. Die Plattform dient im Projekt CIPSEC (?Enhancing Critical Infrastructure Protection with innovative SECurity framework?) zur Entwicklung eines standardisierten, skalierbaren Sicherheits-Framework für kritische Infrastrukturen. Das Projekt wurde vor wenigen Wochen aufgesetzt und läuft bis 2019.
Professionelles Sicherheits-Ökosystem
Ziel von CIPSEC ist es, ein vollständiges, zuverlässiges Sicherheits-Ökosystem in professioneller Qualität zu entwickeln, das eine breite Palette von technischen Lösungen in den Hauptanwendungs¬bereichen Öffentlicher Personenverkehr, Gesundheitswesen und Umwelt unterstützt. Ebenfalls Bestandteil von CIPSEC ist die Entwicklung eines Marketing-Konzepts zur Positionierung der Lösungen im Sicherheits-Markt.
Geschützte Kommunikation
Ausschlaggebend für die Auswahl der Secocard war ihr offenes Grundkonzept: das nicht korrumpierbare Gerät mit der Grundfläche einer Spielkarte enthält anstelle eines für Mobilgeräte üblichen und damit angreifbaren Betriebssystems eine gehärtete Plattform für die Entwicklung und Portierung von Sicherheitslösungen. Dabei baut Secocard ihre eigenen hart-verschlüsselten IP-Verbindungen auf und verbindet sich soweit erforderlich mit handelsüblichen Smartphones oder Routers ausschließlich, um deren Internet-Konnektivität zu nutzen. Die ?Network Access Devices? haben aber keinerlei Einblick in den von Secocard übertragenen Datenstrom. Auf diese Weise wird jede Manipulationsmöglichkeit einer unterstützen Sicherheitslösung prinzipiell ausgeschlossen.
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IP bleibt bei EMPELOR
Dazu führt EMPELOR-Geschäftsführer Papagrigoriou aus: ?Als einzige Hardware-Komponente im Rahmen von CIPSEC ausgewählt zu werden macht uns schon ein wenig stolz. Wir sehen diese Auswahl als Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges der dedizierten Hardware an und freuen uns darauf, mit großem Engagement an der Erreichung der Horizon 2020-Ziele mitzuwirken.? Vorsorglich weist Papagrigoriou darauf hin: ?Unser Intellectual Property bleibt bei EMPLELOR?, wobei er wohl auch den Schutz der Interessen seiner Kunde im Auge haben dürfte.
Laut Papagrigoriou sind weitere EU-Projekte bei EMPELOR bereits in der Pipeline.

EMPELOR mit seinen Entwicklungsstandorten in der Schweiz, in Deutschland und auf Kreta ist seit vielen Jahren in hochsensiblen IT-Sicherheitsmärkten erfolgreich. Das Unternehmen entwickelt Produkte und Lösungen, die mobile Kommunikations- und Transaktionsvorgänge auf benutzerfreundliche Weise sicherer machen.
Dabei tritt EMPELOR in Kooperationen und Partnerschaften mit den Anbietern von Dienstleistungen ein, die mobile Kommunikationsinfrastrukturen nutzen. EMPELOR verfolgt das Ziel, seinen Partnern und ihren Nutzern jeweils die Lösung bereitzustellen, die die höchsten technischen Fähigkeiten mitbringen, um allen Angriffen standzuhalten.
EMPELOR geht keinerlei technische Risiken ein und bevorzugt die Kooperation mit solchen Partnern, die eine vergleichbare Philosophie verfolgen.

Posted by on 1. August 2016. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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