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Die Veröffentlichung von Tom Clancys The Division hat Analytik an „Ihre Grenzen gebracht“

Wer es wider Erwarten verpasst haben sollte: Im vergangenen März
veröffentlichte Ubisoft seinen lang erwarteten, nur online spielbaren
Open-World-Egoshooter Tom Clancy–s The Division auf mehreren
Plattformen. Das Spiel brach Unternehmensrekorde – darunter die
meisten Verkäufe am ersten Tag der Veröffentlichung – und erhielt
nicht nur durchweg sehr gute Kritiken, sondern steigerte auch die
Umsätze des Spieleentwicklers im Finanzjahr 2015-16 Schon im Vorfeld
der Veröffentlichung waren sich alle, die mit der Datenanalytik des
Spiels beschäftigt waren, darüber im Klaren, dass dies keine leichte
Aufgabe werden würde.

„The Division war die größte Veröffentlichung in der Geschichte
von Ubisoft. Vor der Veröffentlichung hat es rund sechs Monate
gedauert, bis sich im Hinblick auf die Analytik alle einig waren, und
dennoch erwies sich das als immense Herausforderung, vor allem, was
unsere Tracking-Infrastruktur anging. Als wir das Spiel
herausbrachten, kamen unsere Kapazitäten mehr und mehr an ihre
Grenzen, sodass wir spontan eine Menge Entscheidungen treffen
mussten, allein nur, um unsere Analytik-Pipeline funktionsfähig
halten zu können. Es war eine Menge Arbeit, aber wir haben es
geschafft!“, erklärt Alzbeta Kovacova, Massive Entertainments
Analytics Manager.

„Fast alle Spieleentwickler verwenden heutzutage Daten, und sei es
nur, um die gängigen geschäftlichen Leistungskennzahlen einzuhalten“,
verrät sie Gaming IQ. „Geschäftsführer und leitende Angestellte
verstehen den Bedarf an Analytik und möchten diese einsetzen.
Analytik kann dabei helfen, Games für alle Spieler besser zu machen,
Entwicklungsteams bei der Kreation neuer und besserer Spiele
unterstützen und Marktingbestrebungen effizienter gestalten.“

Kovacova besteht darauf, dass das wesentliche
Unterscheidungsmerkmal für Erfolg und Versagen eines Spiels dieser
Größenordnung – und innerhalb der Welt der Game-Analytik im
Allgemeinen – die Menschen sind. Allerdings können Menschen sich in
einer Zeit, in der Daten für kommerzielle Produkte von immer
entscheidenderer Bedeutung sind, auch als Hindernis erweisen.

Das Game Analytics and Business Intelligence Forum bietet Jahr für
Jahr allen, die in diesem Bereich arbeiten, einen Treffpunkt, um
Erfahrungen und Erkenntnisse auszutauschen; im kommenden September
(20. bis 22.) kehrt es nach London zurück, mit Seminaren von solchen
Größen wie Rovio, Spotify, King und Miniclip.

Beim Forum wird Kovacova Massive Entertainments Veröffentlichung
von The Division ausführlicher erläutern.

„Ich hoffe, die Branche kann etwas aus meiner Präsentation
lernen“, sagt sie. „Ich freue mich aber auch darauf, von den anderen
Rednern im Forum mehr über alle möglichen Herausforderungen und
Lösungen zu erfahren.“

Nähere Informationen erhalten Sie auf:
http://www.gameanalyticsforum.com/pr

Media Kontakt: Jane Cook,
+44(0)207-036-1300. Jane(dot)cook(at)iqpc(dot)co(dot)uk

Posted by on 23. August 2016. Filed under Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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