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Mehr Sicherheit für SB-Filialen durch 3D-Sensortechnologie

Intenta bietet mit dem Intenta S2100 security eine neue Möglichkeit, um Vandalismus in Selbstbedienungs-Filialen von Banken frühzeitig zu erkennen. Die manipulationsgeschützte Security-Variante des bewährten 3D-Vision Sensors Intenta S2000 erkennt selbstständig Personen und Objekte und hilft durch intelligente Alarmierung Wachpersonal effizienter einzusetzen. Der 3D-Sensor ist zudem einfach und wartungsarm in bestehende Sicherheitssysteme zu integrieren und wird bereits deutschlandweit erfolgreich zur Raumüberwachung in Finanzinstituten eingesetzt.

Erneut berichten Chemnitzer Tageszeitungen von einer Vandalismus-Welle auf Geldautomaten in den SB-Filialen örtlicher Banken, die trotz Wachservice und Videoüberwachung nicht verhindert werden konnten. Eine smarte Lösung aus der Nachbarschaft kann jedoch helfen, um Kunden, Passanten und Filialbetreiber zukünftig besser zu schützen. Dr. Basel Fardi, Geschäftsführer der Chemnitzer Intenta GmbH erklärt: ?Wachdienste können natürlich nur in bestimmten Intervallen Kontrollgänge an den Selbstbedienungs-Filialen mit den Geldautomaten durchführen. Auch die Aufnahmen der Überwachungskameras werden aus Personal- oder Budgetgründen oftmals nicht rund um die Uhr beobachtet. Unser 3D-Smart-Sensor kann genau diese Sicherheitslücke schließen und Wachpersonal effizient unterstützen.?

Manipulationsversuche rechtzeitig erkennen mit automatischer Szenenanalyse

Der Intenta S2100 security kommt zur vollautomatischen Raumüberwachung und Notfallerkennung zum Einsatz. Er erkennt selbstständig Personen- und Objekte und kann durch intelligente Szeneninterpretation zur Anwesenheits- und Verhaltensanalyse sowie zur Personenzählung in Bereichen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen eingesetzt werden. ?Die Anwesenheitsanalyse in Finanzinstituten ist ein wachsendes Einsatzgebiet bei unseren Kunden. Der Sensor meldet sofort unerwünschte Übernachtungsgäste im Foyer oder verdächtige Anwesenheiten zu unüblichen Tageszeiten. Aber auch plötzliche Menschenansammlungen, zurückgelassene Gegenstände oder gestürzte Personen werden erkannt. Je nach Anwendungsfall wird bei Eintreten eines bestimmten Szenarios automatisch ein Alarmsignal abgesetzt – zum Beispiel direkt an den Wachservice, der dann sofort die Überwachungsbilder kontrollieren kann, um rechtzeitig die Polizei zu alarmieren. Attacken auf SB-Filialen können so schneller erkannt oder unter Umständen sogar vereitelt werden. Auch eine rechtzeitige Sperrung der Filiale zum Schutze von Passanten ist so einfacher zu realisieren?, erklärt Dr. Fardi.

Kostensparend und einfach zu integrieren

Durch den Einsatz der Sensortechnologie von Intenta können Einsatzkosten für Wachpersonal gespart werden, da das Foyer rund um die Uhr automatisch überwacht wird. Die integrierte Bildverarbeitung ermöglicht hohe Datensicherheit sowie eine einfache Systemrealisierung und spart Zusatzkosten für weitere Computer- und Rechentechnik. Der Intenta S2100 security zeichnet sich durch ein robustes Gehäuse aus, das für den Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen entwickelt wurde. Sämtliche Anschlüsse werden zuverlässig vor unbefugten Zugriffen und Manipulationen geschützt. Eine Demontage des Sensors ist zudem nur mit Spezialwerkzeug möglich.

Vorteile des Intenta S2100 security auf einen Blick:

Automatische Raumüberwachung rund um die Uhr

Hoher Datenschutz durch integrierte Bildverarbeitung

Manipulationssicher durch Security Gehäuse

Leicht zu installieren und wartungsarm

Spart Zusatzkosten für Wachpersonal oder zusätzliche Rechentechnik

Weitere Informationen unter www.intenta.de

 

 

Die Intenta GmbH ist Spezialist auf dem Gebiet der Datenfusion und Bildverarbeitung zur Personen- und Objekterkennung. Mittlerweile umfasst das Unternehmen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hauptfirmensitz in Chemnitz und Zweigstellen in Ingolstadt und Hamburg.

Seit 2011 entwickelt das Experten-Team intelligente Sensorsysteme für Anwendungen aus Wirtschaft,  Industrie und Gesundheitswesen sowie für öffentliche Einrichtungen und den öffentlichen Personenverkehr. Ein weiteres  Geschäftsfeld der Intenta GmbH ist die Entwicklung und Absicherung von Fahrerassistenzsystemen und Navigationskomponenten für renommierte Automobilhersteller. Autonomes Fahren ist für Intenta keine Zukunftsmusik  – sondern Entwicklungsalltag.

Posted by on 20. Februar 2019. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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