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Giesecke+Devrient beteiligt sich an Initiative deutscher Familienunternehmen für mehr Toleranz und Weltoffenheit

München, 27. März 2019 – Unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ bezieht Giesecke+Devrient Stellung gegen Fremdenfeindlichkeit und setzt ein Zeichen für mehr Toleranz und Weltoffenheit. Die Initiative wird von 50 deutschen Familienunternehmen getragen, die begleitende Kommunikationsmaßnahme umfasst Anzeigen in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands.

„Made in Germany“ ist weltweit ein Siegel für hohe Qualität. Täglich geben Mitarbeiter aus aller Welt in deutschen Unternehmen ihr Bestes – Fremdenfeindlichkeit hat hier keinen Platz. 50 Familienbetriebe haben sich nun unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ zusammengeschlossen. Die Initiative, an der sich Giesecke+Devrient beteiligt, will ein eindeutiges Signal für mehr Toleranz und Weltoffenheit senden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv, der darunter stehende Text verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander.

„Wir wollen mit unserer Beteiligung an der Aktion ein klares Zeichen setzen. Ein tolerantes und weltoffenes Deutschland ist nicht nur für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft wichtig, sondern auch und gerade für unser Land als Wirtschaftsstandort“, betont Ralf Wintergerst, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO von Giesecke+Devrient. „Als deutsches Familienunternehmen mit einer mehr als 165-jährigen Tradition tragen wir dabei eine besondere gesellschaftliche Verantwortung.“

Entstanden ist die Idee auf Initiative von Dr. Timm Mittelsten Scheid, Gesellschafter bei Vorwerk sowie Mitglied der Vorwerk-Unternehmerfamilie. „Das Thema beschäftigt mich persönlich sehr. Ich finde es wichtig, dass auch die Wirtschaft in Zeiten dieser gesellschaftspolitischen Debatten ein Zeichen setzt. Daher freut es mich umso mehr, mit der Idee auf so viel positive Resonanz im Kreise der Familienunternehmen gestoßen zu sein“, erklärt Dr. Timm Mittelsten Scheid.  

Die Anzeigenkampagne läuft seit dem 26. März, das Motiv der Initiative „Made in Germany – made by Vielfalt“ erscheint in ausgewählten Tageszeitungen wie der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt oder dem Handelsblatt sowie in weiteren Medien, darunter Bunte, Focus und Cicero. Darüber hinaus wird die Anzeige auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands zu sehen sein.

Neben Giesecke+Devrient beteiligen sich an der Initiative „Made in Germany – Made by Vielfalt“ folgende Unternehmen: ACEG, B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, ODDO BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth.

Diese Presseinformation und das Bild in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/gi-de abgerufen werden.

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