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Cumulus Networks präsentiert die vierte Generation seiner modernen, offenen Netzwerksoftware

München, 19. November 2019 – Cumulus Networks, der führende Anbieter für den Aufbau offener, moderner und skalierbarer Netzwerke, veröffentlicht mit Cumulus Linux 4.0 und NetQ 2.4 einen Softwarestack, der hinsichtlich Stabilität, Zuverlässigkeit und Funktionalität neue Maßstäbe setzt. Zum überragenden Leistungsumfang gehören die breitgefächerte Unterstützung von Switch-Chips, die branchenführende EVPN-Implementierung für Layer-2/Layer-3-Konnektivität, verbesserte Funktionen für Netzwerkvisibilität und Fehlersuche/-behebung mit einem cloudbasierten NetQ-Deploymentmodell, eine besonders weitreichende Netzwerkautomatisierung und die Möglichkeit, ein und denselben Fabric für verschiedene Datacenter-und Campus-Umgebungen zu nutzen.

Features und Vorteile
Nahezu zehn Jahre fokussierter Entwicklungsarbeit machen Cumulus Linux 4.0 zu einer Software, die in puncto Zuverlässigkeit und Performance alle Vorgängerversionen in den Schatten stellt. Mit der nunmehr vierten Generation stellt Cumulus seinen Kunden einmal mehr ein Produkt zur Verfügung, das für die Bewältigung komplexer Networking-Herausforderungen in modernen Rechenzentren und Campus-Umgebungen konzipiert wurde.

Die Highlights von Cumulus Linux 4.0:

● Unterstützung einer extrem umfangreichen Palette von Hardwareplattformen: 134 Plattformen, 14 ASICs.
● Neu: Unterstützung des Mellanox Spectrum-2-Chipsatzes für noch mehr Geschwindigkeit, des Broadcom Qumran-Chipsatzes für Deep Buffering im Top-of-the-Rack (ToR), von Facebook Minipack, einem offenen, modularen Chassis mit einem einzigen 12,8-TB-Chip sowie von zusätzlichen Campus-Netzwerkplattformen mit Dell-Technologien.
● Migration zum neuesten und leistungsstärksten Linux-Kernel für größere Pfadlängen, aktuelle Sicherheitsupdates und Tausende von Beiträgen aus der erweiterten Linux-Community.
● Unterstützung von SwitchDev, einem quelloffenen In-Kernel-Abstraktionsmodell, das eine standardisierte Programmierung von Switch-ASICs und kürzere Entwicklungszeiten ermöglicht.
● Optimierung der Cumulus EVPN-Implementierung (EVPN-PIM und EVPN Multihoming) für die Layer-2/Layer-3-Konnektivität zur Bereitstellung einer EVPN-Lösung mit dem aktuell besten Gesamtpaket aus Komfort, Skalierbarkeit und Konfiguration.
● Umfassende End-to-end-Automatisierung für CI/CD-Abläufe wie Simulation, Validierung, Fehlersuche/-behebung und NetDevOps-Ansätze wie Infrastructure-as-Code (IaC).
● Unterstützung eines übergreifenden Betriebsmodells durch die Nutzung einer einzigen Fabric für verschiedene Rechenzentrums- und Campus-Umgebungen.

Anhand von Echtzeit-Telemetriedaten ermöglicht Cumulus NetQ 2.4 die ultraschnelle Validierung von Networking-Problemen in Rechenzentren und Campus-Umgebungen. Die Highlights von Cumulus NetQ 2.4:

● Zusätzliche Deploymentmodelle wie z.B. eine Option für die As-a-Service-Bereitstellung in der Cloud.
● Integration mit den What Just Happened (WJH)-Monitoringfunktionen von Mellanox für noch tiefere Einblicke auf Paketebene.
● Verbesserte Validierungsfunktionen wie z.B. Closed-Loop-Verifizierung von automatisierten Konfigurationen.

„Mit einer fast zehnjährigen Entwicklungsgeschichte konzentrieren wir uns weiterhin insbesondere auf eine offene und standardisierte Vernetzung. Cumulus Linux 4.0 ist ein extrem zuverlässiges, robustes und leistungsstarkes offenes Netzwerkbetriebssystem, das heute bei mehr als 2.000 Unternehmen im Einsatz ist, darunter so renommierte Namen wie JPMorgen Chase (JPMC), PayPal und Qualcomm“, sagt Josh Leslie, CEO von Cumulus Networks. „Im Laufe der Jahre haben wir unsere Führungsposition im Open-Source-Networking Schritt für Schritt ausgebaut und innovative Verbesserungen vorgenommen. Diese umfassen Entwicklungen in den Bereichen L2/L3-Konnektivität, NetDevOps, Transparenz, Fehlerbehebung und Support für eine Vielzahl von Hardwareplattformen.“

„Wir arbeiten seit Jahren eng mit Cumulus Networks zusammen, um unser Integrationsangebot auszubauen und den Unternehmen bei der Bewältigung neuartiger Networking-Aufgaben zu helfen. Dass die aktuellen Cumulus Linux- und NetQ-Versionen unsere Spectrum-2- und WJH-Technologien unterstützen, ist die natürliche Fortentwicklung dieser Zusammenarbeit“, so Amit Katz, VP Ethernet Switches von Mellanox. „Wir werden unseren gemeinsamen Kunden auch künftig hocheffiziente Tools für den Betrieb moderner Datacenter-Netzwerke bereitstellen, so dass sie die vielen Vorteile nutzen können, die ihnen zukunftsweisende Technologien wie künstliche Intelligenz, Edge Computing und IoT bieten.“

„Vor fast fünf Jahren konnten wir dank der Zusammenarbeit mit Cumulus das Konzept der offenen Vernetzung einführen. Unser Ziel war es, der erste Mainstream-Switch-Anbieter zu sein, der Betriebssysteme von Drittanbietern ermöglicht“, erklärt Drew Schulke, Vice President, Dell EMC Networking. „Die neuen Cumulus Erweiterungen stärken das Ökosystem, das Kunden den Aufbau von offenen, modernen und skalierbaren Netzwerken ermöglicht.“

Cumulus 4.0 und NetQ 2.4 sind ab sofort erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier:
– Blog-Beitrag: Cumulus Netzwerke der vierten Generation
– Video: Die 4. Generation mit Partho Mishra, Präsident und CPO

Um am Live-Webinar mit Amit Katz, Mellanox Technologies und Pete Lumbis, Cumulus Networks zum Thema „Network Wide Streaming Telemetry“ am Mittwoch, den 20. November um 18:00 Uhr teilnehmen zu können, melden Sie sich hier an.

Posted by on 19. November 2019. Filed under Netzwerk. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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