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PowerFolder 14 SP10 veröffentlicht

Düsseldorf, 21.11.2019 – Wie schon in der PowerFolder-Version 14.9 vom Oktober standen auch jetzt wieder zum einen die Administrations- und Föderationsfunktionen im Mittelpunkt des Sprints, aber auch das Handling über das Web-Interface wurde verbessert. So wurde zum Beispiel die Web-Upload-Geschwindigkeit erhöht oder können nun vorherige Dateiversionen auch im Web wiederhergestellt werden. Und schließlich fassen Dashboard und Server im Webinterface die Speicherinformationen aller Speicher zusammen. Weitere Verbesserungen beziehen sich unter anderem auf ein Föderations-Timeout-Problem bei der Anmeldung, das Hinzufügen der Tabs „Accessibility“ und „Cookies Policy“ im Web-Footer, auf die Berechnung der Datenmenge in der Quotaleiste oder auf die letzten Anmeldeinformationen im Benutzerkonto. Außerdem wird nun eine Aktivierungsmail bei Passwort-Wiederherstellung erneut versendet, wenn das Konto noch nicht aktiviert ist.

Gefixt wurden zudem unter anderem kleine Probleme beim Upload großer Dateien in verschlüsselte Ordner und beim Upload vieler Ordner und Dateien auf einmal, bei der „Upload Complete“-Message, beim Versenden von E-Mail-Benachrichtigungen von der Upload-Formularseite und Unstimmigkeiten bezüglich Einladungsmails an LDAP-Konten.

Auch die Version 14 hat Geburtstag!

Heute vor gut einem Jahr, im November 2018, hatte PowerFolder den Release-Sprung von der Version 11 auf die Version 14 komplett abgeschlossen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehörte damals die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 zählen unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Posted by on 21. November 2019. Filed under Allgemein,Cloud-Computing. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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