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Teilnahme an Bildungskonferenz OEB: PlagScan zieht positive Bilanz

Köln, im Dezember 2019 – Auf der letzten OEB, einer Fachmesse, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien im Lehrbetrieb auseinandersetzt, war PlagScan als Aussteller dabei. Während der beiden Messetage diskutierten die Experten des Softwareentwicklers über die Digitalisierung des Klassenzimmers und immer digitaler werdende Lernumgebungen im Hochschulbereich. Dabei konnten sie ihre Expertise im Bereich der Ghostwriter-Erkennung und Aufdeckung von Plagiaten demonstrieren.

Während des Vortrags „Plagiarism and Contract Cheating: Tackling Omnipresent Threats to Education Systems With Software” klärte Verena Kunz-Gehrmann, CMO von PlagScan, die Fachbesucher zum Ausmaß internationaler Paper-Mill-Industrien auf, die durch Gig-Economy, Digitalisierung und Globalisierung weiterhin stark wachsen. PlagScan möchte diesem Trend als Anbieter der gleichnamigen Plagiatserkennungs-Software entgegenwirken und auf die Risiken der globalen Ghostwriting-Szene aufmerksam machen: „Vor zehn Jahren waren Plagiate, sprich nicht korrekt markierte Zitate, in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten – oder aus dem Internet heruntergeladene fertige Referate eine Bedrohung. Doch inzwischen haben sich neue Möglichkeiten entwickelt – sowohl um zu versuchen, unbemerkt eine ‚Abkürzung‘ zu nehmen, aber auch, um diese Abkürzung zu identifizieren“, erklärt Verena Kunz-Gehrmann.

PlagScan hat zur Erkennung bestimmter Schreibstile das Tool Author Metrics entwickelt. Es ermöglicht Lehrenden zusätzliche Details über spezifische Schreibstileigenschaften wie Satzlänge und Formalität zu generieren. Das von PlagScan entwickelte Tool ist laut Kunz-Gehrmann zwar kein Allheilmittel gegen plagiierende Schüler, Studenten und Akademiker, schafft jedoch im flächendeckenden Einsatz die besten Voraussetzungen für faire Standards im Bildungssystem. „Wir wollen jeden Schüler dazu ermutigen, sein volles Potential durch eigenes Erarbeiten von Wissen entfalten zu können.“

Für Vertreter der Presse steht PlagScan auch gerne für weitere Details und Interviewanfragen unter presse@plagscan.com und +49 (0) 221 75988992 zur Verfügung.

Generelles zum technischen Hintergrund, zu weiteren Einsatzbereichen für Unternehmen und zu Preismodellen ist abrufbar unter: www.plagscan.com

Posted by on 13. Januar 2020. Filed under Allgemein,Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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