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Forschungsprojekt SEAMLESS zu B2B-integrierten Smart Services gestartet

Bretten, 19. Februar 2020 – Zum Projektstart von SEAMLESS (simulationsgestützte, assistenzsystembasierende Engineering- und Maintenance-Dienstleistungen für Lean Aftersales-Services) trafen sich Vertreter der beteiligten Institute und Unternehmen, darunter die SEEBURGER AG, in Hanau am 4. und 5. Februar 2020. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt hat die Entwicklung und Erprobung internetbasierter Dienstleistungen für komplexe Produkte, Produktionsprozesse und –anlagen sowie deren Geschäftsmodelle zum Ziel.
Die Verknüpfung von Produkten, Maschinen, Prozessen und Services zu intelligenten Dienstleistungen (sog. Smart Services) dient Unternehmen zunehmend zur Wettbewerbsdifferenzierung. Dazu zählen Aftersales-Services, wie Prozessoptimierung, Schulung, Instandhaltung, Umbau und Modernisierung, die auch im Maschinen- und Anlagenbau als wesentlicher Bestandteil der Wertschöpfung immer stärker an Bedeutung gewinnen.

Plattform für simulationsgestützte Smart Services
Diese datengetriebenen Services zwischen Anbietern und Anwendern auch im Mittelstand effizient bereitzustellen und zu nutzen, steht im Fokus des Forschungsprojektes SEAMLESS. Ziel ist die Entwicklung und Bereitstellung von Simulationstools auf einer cloudbasierten Plattform „Simulation enhanced Assessment as a Service (SeAaaS)“, die es Anwendern ermöglicht, unterschiedliche Simulatoren synergetisch zu kombinieren und für smarte Services, etwa durch Augmented-Reality-Anwendungen, zu nutzen. Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus sollen so in die Lage versetzt werden, mit neuen simulationsgestützten Aftersales-Services ihre digitale Servicekompetenz auf Basis von IoT-Plattformen auszubauen und somit Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
„Wir freuen uns, mit der gebündelten Kompetenz der Partner neue Lösungen zur Bereitstellung und Durchführung von digitalen Services für den Maschinen- und Anlagenbau aufzubauen“, so Viktor Schubert, Produktmanager IoT/ Industrie 4.0 und Projektleiter seitens SEEBURGER. Als Projektpartner investiert die SEEBURGER AG in die Zukunftsfelder ihrer Kernkompetenz, der Business Integration, um eine effiziente, sichere und kontrollierte Bereitstellung und Nutzung von digitalen Services im B2B anzubieten, die moderne IT-Architekturen des Edge-, Fog- und Cloud-Computing berücksichtigt.

Weitere Partner im Projekt SEAMLESS sind Actimage GmbH Kehl, Dieffenbacher GmbH Eppingen, EKS InTec GmbH Weingarten, EXAPT Systemtechnik GmbH Aachen, FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe, Innolite GmbH Aachen, SimPlan AG Hanau, TU Chemnitz (Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement) und das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen.
SEAMLESS wird mit Mitteln des BMBF gefördert und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA) betreut.
Weitere Informationen zur SEEBURGER BIS IoT/Industrie 4.0-Lösung als Schlüssel zu integrierten digitalen Wertschöpfungsketten unter http://bit.ly/38SqxHC

Posted by on 19. Februar 2020. Filed under Allgemein,Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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