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Vernetzte Mobilität: Intelligente Kartendienste spielen zentrale Rolle

Frankfurt am Main, 20. Februar 2020 – Die digitale Transformation hat Kartendienste zu einem zentralen Element der intelligenten Mobilität werden lassen. Das gute alte Navigationssystem war gestern. Heute erwarten Nutzer viel weitreichendere Informationen und Dienste, wenn sie mobil unterwegs sind. Gerade mit der smarten Echtzeit-Datenvernetzung können Unternehmen viele neue nützliche Informations- und Dienstleistungsangebote entwickeln und erweitern. Dafür ist die Kooperation mit innovativen, branchenfremden Partnern und die gemeinsame Entwicklung von neuen Services zunehmend der Schlüssel zum Erfolg. Denn im Bereich der Mobilität ist die Herausforderung, innovative Lösungen zu schaffen, nicht nur sehr komplex, sondern auch teilweise sehr aufwendig und teuer. Industrieübergreifende Kooperationen schaffen die Möglichkeit, weitreichende Datensätze ideal zu kombinieren, die kreative Produktentwicklung zu fördern, firmeninterne Entwicklungsprozesse zu optimieren und so gute Bedingungen für die Gestaltung neuer marktreifer Produkte und Services zu schaffen.

Einige Automotive-Unternehmen sind bereits auf der Überholspur und bieten in diesem rasant wachsenden Markt viele verschiedene innovative Dienste an. So können Fahrzeuge beispielsweise über die Sensorreichweite hinaus quasi um die nächste Straßenecke gucken. In Echtzeit. Damit wird es möglich, direkt über Gefahren, wie beispielsweise veränderte Straßenbedingungen, Unfallschwerpunkte, Baustellen oder Wildwechsel zu informieren und Handlungsempfehlungen abzurufen. Nutzer erfahren zum Beispiel, welche Route am sichersten ist und welche Geschwindigkeit auf der vorliegenden Strecke empfohlen wird.

Durch Dienstleistungen im Bereich Parken wird nicht nur der nächste freie Parkplatz in der Nähe angezeigt, sondern auch informiert, wo aus Sicherheitsgründen besser nicht geparkt werden sollte. Dienstleistungen im Bereich Data Sharing bieten im Fahrzeug eine mobile digitale Plattform zum Datenaustausch, bei der die Blockchain-Technologie für hohe Datensicherheit sorgt. Mit intelligenten Kartendaten können Nutzer also nicht nur effizienter und komfortabler, sondern auch sicherer unterwegs sein.

Interessierte Unternehmen wie Versicherer, Betreiber von Tankstellen und Ladestationen, Werkstätten oder Restaurants haben die Möglichkeit, diese bereitgestellten Informationen mit ihren Daten zu verbinden und damit ihre eigenen Services aufzubauen und neue Umsätze zu generieren.

Dr. Stefan Penthin, globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: „Intelligente Kartendaten bieten Unternehmen die Chance, innovative Dienste zu entwickeln und Marktanteile zu gewinnen. Beispielsweise könnten Betreiber von Ladestationen Fahrern von E-Autos in Echtzeit Informationen senden, wo die nächste freie Ladestation verfügbar ist und wie lange der Ladevorgang dauern würde. Das wäre sogar ein maßgeblicher Schritt in Richtung E-Mobilität und Mobilitätswende.“

Die Hürde bei der Verwirklichung dieser Dienste liegt momentan darin, interne und externe Daten zu verknüpfen, die entsprechenden End-to-End-Prozesse aufzubauen und schließlich den Markteintritt zu realisieren. BearingPoint überführt deshalb vorhandene Daten in geeignete Geschäftsmodelle von Industriepartnern, und hilft dabei, diese zu monetarisieren und dadurch signifikante Marktanteile aufzubauen. BearingPoint verbindet somit Technologie, Geschäftsmodelle und Kundenbedürfnisse für den innovativen Geschäftserfolg.

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