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Make-Magazin: Smart Home für Pflanzen

Mit einem Arduino-betriebenen Gewächshaus gelingt die Pflanzen- und Kräuterzucht auch auf dem Balkon oder der Fensterbank. Dazu braucht man noch nicht einmal einen grünen Daumen. Wie Smart-Home-Lösungen für den Indoor-Garten mit automatisierter Bewässerungsanlage funktionieren, zeigt das Make-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 2/20.

Damit Zimmerpflanzen gedeihen, brauchen sie Wasser und davon jede Menge – auch in der Urlaubszeit. Wer das nötige Gießen nicht an Freunde oder Nachbarn abgeben will, kann sich mithilfe eines Arduinos einen eigenen Bewässerungsautomaten bauen. Ein einfacher Blumenkasten lässt sich mit Schläuchen und Elektronik für 30 Euro zu einem automatisierten Pflanzengießer umrüsten; Bodenfeuchtigkeitssensoren sorgen für optimale Bewässerung, und die Konstruktion mit Vorratsbehälter und Rücklaufmöglichkeit in der Deckelplatte verhindert eine Überflutung.

Mit etwas mehr Zeitaufwand kann man sich auch sein eigenes Miniatur-Gewächshaus bauen, das dank Pflanzenlampe sogar ohne Tageslicht auskommt. Aus einem IKEA-Grundgerüst entsteht dank Arduino, Sensoren und LC-Displays ein smartes Gewächshaus, das selbstständig Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Beleuchtungsdauer und Bodenfeuchtigkeit inklusive Bewässerung reguliert. ?Der Aufbau ist bewusst einfach gehalten, damit das Projekt viele Nachahmer findet und auch als Schulprojekt eingesetzt werden kann?, sagt Make-Redakteur Heinz Behling. Dem individuellen Design und der Programmierung sind keine Grenzen gesetzt.

Des Weiteren zeigt das Make-Magazin, wie man sich die perfekte HiFi-Box selbst zusammenbaut. Jeder mit Grundkenntnissen in der Analogtechnik findet sich mit der Einsteiger-freundlichen Anleitung schnell in der Berechnung von Frequenzweichen sowie Gehäusen zurecht und kann Lautsprecher-Parameter bald selbst ermitteln.

Darüber hinaus stellt die aktuelle Ausgabe DIY-Projekte gegen die Langeweile in Corona-Zeiten vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Redaktionen erhalten den Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Basteln, Bauen, Begeistern:

Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.

Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.

Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.

Posted by on 16. April 2020. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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