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Die neuen Konsolenserver von Opengear vereinen smartes Out-of-Band und NetOps-Automatisierung in einer Lösung

Slough, UK, 27. Mai 2020 – Opengear (https://opengear.com), Anbieter von Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Netzwerk-Infrastrukturen, führt mit dem OM1200 und OM2200 zwei neue Konsolenserver für NetOps-Umgebungen ein. Diese Appliances sind die ersten ihrer Art, die Standard-Docker-Container nutzen sowie smartes Out-of-Band-Management (OOB) und NetOps-Automatisierung in einer Hardware vereinen.

Opengear – die Lösungen des Marktführers im Bereich Out-of-Band-Management werden von 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen eingesetzt – stellt mit dem OM1200 und OM2200 Netzwerkingenieuren NetOps-Automatisierungstools für das tägliche Management ihrer Infrastruktur zur Verfügung. Die neuen Konsolenserver sind die einzigen Out-of-Band-Appliances auf dem Markt, die sowohl über einen x86-Prozessor als auch über einen sicheren Boot-Prozess verfügen, um Konfigurations- und Firmware-Manipulationen zu verhindern.

– Die Appliances unterstützen Standard-Docker-Anwendungen, so dass Unternehmen ihre eigenen Automatisierungsmodule wie auch NetOps-Module von Opengear oder Drittanbietern direkt auf dem Konsolenserver nutzen können.

– Der integrierte TPM-2.0-Chip verleiht dem Out-of-Band-Management in höchstem Maße physische Sicherheit, wodurch Komponenten und Daten auch in unsicheren Remote-Niederlassungen geschützt sind.

– Ein großer interner Flash-Speicher (16 GB beim OM1200, 64 GB beim OM2200) bietet genügend Speicherplatz, um Konfigurations- und Softwaredateien direkt vor Ort im Gerät bereitzuhalten.

Sowohl der OM1200 als auch der OM2200 sind Kernelemente der Network-Resilience-Plattform von Opengear. Diese werden wie die bisher erfolgreichen Smart OOB Console Server (ACM7000, CM7100 und IM7200) über die Lighthouse-Managementsoftware verwaltet (https://lighthouse.opengear.com). Das „Open“ in Opengear steht für eine offene Architektur, denn alle Produkte basieren auf Linux. Mit der Erweiterung für NetOps-Umgebungen setzt sich dieser offene Ansatz fort, Standardtools wie Ansible, Docker und Python sind die Basis der neuen Appliances.

„Die neuen NetOps-Konsolenserver steigern die Bedeutung der Opengear-Lösungen. Netzwerkingenieure können nun an jedem Standort eine einzige Appliance nutzen, die ihnen nicht nur einen sicheren Remote-Zugriff ermöglicht, sondern auch den notwendigen Presence- und Proximity-Layer für die Programmierung und Automatisierung des Netzwerkmanagements bereitstellt“, erklärt Dirk Schuma, Sales Manager Europe bei Opengear. „Unternehmen können uns ab sofort auch bei ihrer NetOps-Implementierung vertrauen. Die Network-Resilience-Plattform von Opengear vereint NetOps-Automatisierung und smartes Out-of-Band in einer einzigen Lösung.“

Die Network-Resilience-Plattform von Opengear bietet einen sicheren Remote-Zugriff auf kritische Netzwerkgeräte über eine separate Management-Ebene. Sie automatisiert NetOps-Prozesse wie die Bereitstellung von Geräten und kann auf Remote-IP-Devices an jedem beliebigen Edge-Standort zugreifen. Alle Appliances von Opengear sind speziell für das Out-of-Band-Management konzipiert und werden im Werk in den USA von Opengear hergestellt. Das Unternehmen verfolgt damit einen konsistenten Design-Ansatz und behält die volle Kontrolle über das Qualitäts- und Bestandsmanagement.

„Mit der Network-Resilience-Plattform geht Opengear über das reine Notfallmanagement hinaus. Die Plattform erweitert den Management-Zugriff auf den Rand der Infrastruktur durch eine Always-on-Management-Ebene, die gegen Unterbrechungen im Netzwerk geschützt ist“, so Schuma weiter. „Wir ermöglichen es Ingenieuren, ihre kritischen Netzwerkgeräte zu verwalten, zu überwachen, zu reparieren und gleichzeitig viele Funktionen im Netzwerk zu sperren, um so die Sicherheit zu erhöhen. All das zusammen ist ein weiterer Beweis dafür, dass Opengear als Synonym für den Begriff ‚Netzwerk-Resilienz‘ gesehen werden kann.“

Diese Presseinformation und das Bild in höherer Auflösung sind unter www.pr-com.de/opengear abrufbar.

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