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Mitarbeiter im Mittelpunkt

Nur sechs Prozent von 1000 IT-Managern sehen die Mitarbeiter als ihre oberste Priorität bei Entscheidungen für Investitionen in neue Technologien. 62 Prozent geben an, bei ihren Investitionsentscheidungen ausschließlich wirtschaftliche Interessen zu berücksichtigen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Walnut, die im Frühjahr 2020 in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland durchgeführt wurde. 47 Prozent der befragten IT-Manager berichteten zudem, dass sich ihre Mitarbeiter schwer tun, neue Software gewinnbringend anzuwenden.

Die Firma Stella Systemhaus bietet eine Software-Technologie an, die von Anfang an die wirtschaftlichen Interessen mit den Bedürfnissen der Anwender in den Unternehmen in Einklang bringt. Der Ansatz der IT-Lösung G2: Sie wird den Mitarbeitern nicht ?Top down? übergestülpt wie bei herkömmlichen Branchenlösungen üblich. Die Anwender werden im Gegenteil von Beginn an in die Umstellung einbezogen. Und nicht nur das: G2 passt sich den Arbeitsprozessen im Unternehmen an und nicht umgekehrt. Die Mitarbeiter fangen immer klein an. Sie testen, verändern und erweitern ihre Lösung also Schritt für Schritt selbst. Sie kennen ihre Arbeitsaufgaben am besten, sie wissen genau, was wann wie zu tun ist. Externe IT-Spezialisten, die ihnen üblicherweise die neue Software anpassen, werden nicht mehr gebraucht. Dass die Mitarbeiter von Anfang an selbst aktiv werden, trägt entscheidend dazu bei, dass sie die neue Technologie besser akzeptieren, dass sie sich dafür begeistern können ? und damit auch produktiver werden. Immerhin haben laut Walnut-Studie 21 Prozent der Anwender berichtet, dass neue Technologien dazu geführt hätten, bestehende Prozesse zu verlangsamen, anstatt sie zu verbessern.

Hinzu kommt, dass G2 auch für ältere Mitarbeiter geeignet ist, die sich oft schwertun mit der Einführung neuer Software. Die IT-Lösung holt alle Anwender da ab, wo sie stehen. Die Technologie ist nicht überladen, sondern klar strukturiert und einfach zu handhaben. G2 nutzt ein Rollenkonzept, die Mitarbeiter haben also nur Zugriff auf all die Daten, die sie für ihre Arbeitsaufgabe benötigen.

Zum Verständnis: G2 ist entwickelt worden für Mitarbeiter, die mit Excel umgehen, aber nicht programmieren können. Die Software ist eine flexible generische Lösung, die ähnlich wie Excel funktioniert. Doch anders als bei Excel liegen die Firmendaten auf einem sicheren Datenbankserver. Die Software ist in der Lage, beliebig komplexe Prozesse abzubilden. Damit können sämtliche Unternehmensprozesse einheitlich und übersichtlich erfasst, gespeichert und analysiert werden. Mit ?G2? lassen sich Daten aus allen gängigen Office-Datenquellen (Excel, Access, Text, Zwischenablage, XML), ODBC und Webservices importieren, effizient zusammenführen und analysieren. Die Technologie erlaubt, Daten aus der Finanzbuchhaltung, aus ERP- und CRM-Systemen zu verknüpfen.

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Posted by on 17. November 2020. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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