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Daten müssen in der Firma wandern können

Viele Unternehmen verwalten ihre Daten noch immer in diversen Insellösungen. Vereinfacht gesagt nutzen die Mitarbeiter z.B. in der Personalverwaltung, in der Finanzbuchhaltung und im Vertrieb verschiedene IT-Systeme, die nicht kompatibel sind, einander also nicht verstehen. Einige behelfen sich auch mit Excel-Lösungen, die ihre lückenhaften Branchenlösungen ergänzen. Nachteil all dieser separaten Software-Systeme: Zwischen den einzelnen Abteilungen können keine Daten ausgetauscht werden. Jeder verwaltet nur seine Daten, so dass sie letzten Endes doppelt und dreifach vorliegen. Die Fehlerquote steigt. Besser wäre es, wenn die Daten im Unternehmen mühelos zwischen den Abteilungen hin und her wandern könnten. Kenner der Branche sehen in der Digitalisierung der Übergänge der Arbeit das größte Potential, um die Effizienz im Unternehmen zu steigern.

Als programmierfreie Anwendungsentwicklung ermöglicht die Software-Technologie G2 einen schnellen und reibungslosen Datenfluss zwischen den verschiedenen Abteilungs-Softwareprogrammen. Das Besondere: G2 verfügt über einen Datenkonverter. Mit ihm lassen sich Daten aus allen gängigen Office-Datenquellen (Excel, Access, Text, Zwischenablage), ODBC und Webservices importieren, in G2 umwandeln, weiterverarbeiten, analysieren und auch wieder in alle anderen Datenformate exportieren. Die Mitarbeiter im Unternehmen müssen sich also nicht umorientieren. Sie können ihre separaten IT-Systeme (Finanzbuchhaltung, DMS, CRM, ERP etc.) weiter benutzen wie bisher. Das spart Kosten, Zeit und Nerven.

Ein Beispiel: Die Abteilung Forschung und Entwicklung benötigt für ein neues Projekt Mitarbeiterdaten aus der Personalabteilung. Um planen zu können, braucht sie Angaben über die im Arbeitsvertrag festgelegte Arbeitszeit der Mitarbeiter, ihre Qualifikation, Urlaubstage und Gehalt. Diese Angaben zieht sie sich mit G2 als gültige, weil tagesaktuelle Datenkopien aus der Personalabteilung. Denn dort ? und nur dort ? werden die Mitarbeiterstammdaten gepflegt, also auf dem neuesten Stand gehalten. Auf diese Weise vermeidet man doppelte Datenhaltung. Und ein Rollenkonzept sorgt dafür, dass nur die Mitarbeiter die vertraulichen Angaben sehen und importieren dürfen, die auch die Berechtigung dafür haben.

Die Software-Technologie G2 bietet einen weiteren großen Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Branchenlösung. Die Mitarbeiter verwalten ihre Lösungen selbstständig und entwickeln sie weiter ? passgenauer als mit einer Branchenlösung, umfassender als mit Excel. Sie benötigen keine Programmierkenntnisse. Bei G2 handelt es sich um eine generische Lösung, die ähnlich wie Excel funktioniert. Doch anders als bei Excel liegen die Daten auf einem sicheren Datenbankserver. Weil sich die Mitarbeiter schnell und vergleichsweise einfach selber helfen können, benötigen sie auch keine fremde Hilfe mehr von außen. Bei herkömmlichen Branchenlösungen müssen rare externe IT-Experten die Software an die Gegebenheiten in der Firma anpassen. Nicht nur einmal, sondern immer wieder. Auf diese Weise kann Firmenwissen das Unternehmen verlassen. Das ist bei G2 ausgeschlossen.

Zum Verständnis: Die Software-Technologie G2 ist in der Lage, beliebig komplexe Prozesse in einer Firma (ERP, CRM, DMS etc.) einheitlich und übersichtlich abzubilden ? von der Verwaltung von Störungsmeldungen bis hin zur Steuerung ganzer Beschaffungsprozesse. Es ist aber auch möglich, die Daten aus nur einem (besonders überholungsbedürftigen) System des Unternehmens in G2 zu überführen und weitere wichtige Daten aus anderen Abteilungen zu importieren, zu verarbeiten und wieder zu exportieren ? siehe oben.

Auf Basis dieser Software-Technologie sind inzwischen ausgereifte Lösungen entstanden ? z.B. das professionelle Leitungsinformationssystem Lissy, das die Trends aller wichtigen Kennziffern einer Firma auf Knopfdruck anzeigt. Zu den Lösungen gehören außerdem ein überall einsetzbares Ticketsystem und die Lösung G2 TypeTec, die u.a. im Anlagenbau bei der Beschaffung neuer Maschinen eine enorme Zeiteinsparung garantiert.

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Posted by on 12. März 2021. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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