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Messengerdienst launcht neues Online – Talkshowformat BLACKPIN.TV

BLACKPIN, bekannt für seinen DSGVO-konformen mobilen Messenger, baut momentan eine sichere digitale Transaktionsplattform für das agile Arbeiten von morgen auf. Im Rahmen seiner Social Media-Aktivitäten hat der Secure Messenger-Dienst jetzt ein neues Sendeformat gelauncht. BLACKPIN.TV ist ein informativer Online-Channel rund um die Digitale Transformation. Die alle 14 Tage ausgestrahlten Sendungen im Talkshow-Format werden in Kooperation mit der Hochschule Aalen in deren Medienzentrum produziert.

AALEN ?Die erste Sendung ist im Kasten! Wir freuen uns auf interessante Gäste und ein informatives Format. Eingeladen sind Vordenker, Vorreiter, Innovatoren, Meinungsmacher und Visionäre aus unserem Netzwerk?, freut sich Dr. Gerold Bläse, Datenschutzbeauftragter und Sales Director, der gemeinsam mit CEO Sandra Jörg durch die Sendung moderiert.

?Wir begegnen bei unserer Arbeit täglich so großartigen Experten und spannenden Themen rund um die Digitalisierung. Das hat uns auf die Idee gebracht, die Öffentlichkeit an den neusten News und Trends auf diesem Gebiet teilhaben zu lassen. Auf BLACKPIN.TV zeigen wir branchenspezifische Usecases, Visionen, Herausforderungen, Erfolge und Strategien unserer Partner auf?, verdeutlicht die Firmengründerin und BLACKPIN.TV-Erfinderin den Nutzen des neuen Media-Kanals.

Vor allem möchte BLACKPIN die Gesellschaft über neue Zukunftstechnologien informieren, inspirieren und dafür sensibilisieren. Die Diskussionen in der Sendung handeln von innovativen Technologien und wie diese die Zukunft im B2B-Bereich verändern werden. Als Beispiele nennt Sandra Jörg Blockchain, IOT, KI und AR. Ebenso beschäftigen sich das BLACKPIN-Team und seine Interview-Gäste mit der Frage: Wie sieht sicheres agiles Arbeiten der Zukunft aus und was verändert sich in den jeweiligen Branchen dadurch?

Auch die Sicherheit und der potenzielle Missbrauch unserer Daten sind ein großes Thema, das in den TV-Sendungen nicht zu kurz kommen soll. Ebenso die Frage, welche Rolle dabei Europa und Deutschland dabei spielen. ?Des Weiteren werden verschiedene Buzzwords durch das Intro jeder Sendung schwirren, die wir mit unseren Gästen aufgreifen und erklären werden?, hebt Oliver Hafner, Business Angel von BLACKPIN, eine weitere Besonderheit des von ihm mitinitiierten neuen Sendeformats hervor.

Gast der ersten Talkshow ist Regine Haschka-Helmer. Sie ist Market Strategy Director bei der IOTA Foundation und begann ihre Karriere in den frühen 90er Jahren bei digitalen Beratungsagenturen in Europa. Haschka-Helmer gründete 2010 die Seedlab GmbH in Berlin, die sich auf die Beratung großer Unternehmen in digitalen Transformationsprozessen und digitaler Geschäftsentwicklung konzentriert. Außerdem ist sie Business Angel Investor verschiedener Startups. Seit 2016 ist Haschka-Helmer zudem für die IOTA Foundation in Berlin tätig und verfolgt mit dieser zusammen Visionen wie u.a. die Distributed Ledger Technologie.

In der Auftaktsendung von BLACKPIN.TV zeigt Haschka-Helmer den Zuschauern auf, was IOTA und was ein Tangle sind. Sie erklärt die Distributed Ledger Technologie und warum diese für die IT-Sicherheit so bedeutungsvoll ist. Und verdeutlicht, warum dezentrale Kommunikationstechnologien so wichtig für unsere Zukunft sind.

Gast der nächsten BLACKPIN.TV Sendung wird im Übrigen Tim Bückner, Landtagsabgeordneter der CDU für den Wahlkreis Schwäbisch Gmünd,?sein. Das Interview mit ihm ist bereits aufgezeichnet und geht Ende Mai online.

Zu finden ist das neue Sendeformat im BLACKPIN-Kanal auf YouTube oder unter

www.blackpin.tv

 

Die BLACKPIN GmbH mit Sitz in Aalen wurde 2016 von sieben Gesellschaftern gegründet. Zunächst entwickelte das IT-Unternehmen einen sicheren, DSGVO konformen Messenger, der seit 2020 marktreif ist. Auf Basis dieser Technologie wird derzeit eine digitale Transaktionsplattform für agiles Arbeiten der Zukunft für den europäischen Markt geschaffen. Mit dem Ausbau können Produkte oder Dienstleistungen (Support, Beratung, etc.) für den B2B-Bereich automatisch verkauft und abgerechnet werden. BLACKPIN hat den Anspruch, B2B Kunden garantieren zu können, dass jegliche Kommunikation, aber auch Daten- und Wertübertragungen zwischen Kunden, Partnern oder Mitarbeitern geschützt bleiben und Daten nicht in die Hände Dritter gelangen. So werden Firmen in Zukunft nicht nur über die BLACKPIN-App mit ihren Mitarbeitern, Kunden oder Partner kommunizieren, sondern auch Geschäfte abwickeln können.

In Kooperation mit der IOTA Foundation, der innovativen Enabler Technologie für dezentrale Datentransaktionen und Blockchain-Alternative und der PlanB. GmbH, mit über 130 Software Ingenieuren im Bereich digitale Produktentwicklung, plant BLACKPIN, die neue Transaktionsplattform bis Ende 2021 launchen zu können.

BLACKPIN hat sein Office im Innovationszentrum Aalen. Die Teamgröße beträgt 35; über 30 Beta-Tester-Kunden haben den Messenger bereits im Einsatz. BLACKPIN gewann 2020 den Innovationspreis Ostwürttemberg und war Top 10 Cyberone Award Finalist. Thomas Strobl, Minister für Digitalisierung, hat jüngst BLACKPIN als „das Leuchtturm-Startup Baden-Württembergs“ bezeichnet.

Die IOTA Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die in Berlin ansässig ist. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Forschung und Entwicklung neuer Distributed Ledger Technologien (DLT) zu fördern, einschließlich IOTA Tangle. Die Stiftung fördert die Wissensvermittlung zu Distributed Ledger Technologien sowie deren Übernahme durch die Bildung von Ökosystemen und Standardisierung dieser neuen Protokolle.

IOTA Tangle bietet mehr als Blockchain, da damit die weltweit erste, skalierbare, gebührenfreie und dezentralisierte Distributed Ledger Technologie bereitgestellt wird. Tangle nutzt eine eigene, einzigartige Technologie, um drei fundamentale Blockchain-Probleme zu lösen: hohe Gebühren, Skalierung und Zentralisierung. IOTA Tangle fußt auf einem Open-Source-Protokoll, das die menschliche Wirtschaft mit der maschinellen Wirtschaft verknüpft und neuartige Maschine-zu-Maschine-Interaktionen (M2M) wie z. B. sicherer Datentransfer, gebührenfreie Mikrozahlungen und sichere Zugriffskontrolle für Geräte ermöglicht.

Weitere Informationen unter?www.iota.org

Posted by on 13. Mai 2021. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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