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BPM pimpt den Industrie-4.0-Prozess

31. August 2021 – Die Industrie 4.0 birgt viele Chancen, muss sich aber auch Herausforderungen stellen – zum Beispiel der zunehmenden Prozesskomplexität. Der Business-Transformation-Spezialist Signavio (www.signavio.com/de) zeigt, wie BPM-Lösungen solche Prozesse auf das nächste Level heben.

Industrie-4.0-Anwendungen und -Technologien gestalten bestehende Produktionsprozesse effektiver und kosteneffizienter. Erfolgsfaktor dabei ist ein professionelles Geschäftsprozessmanagement, das die Organisation auf disruptive Veränderungen vorbereitet und von allen wichtigen Stakeholdern getragen wird. Eine starke Prozessausrichtung ist die Basis dafür, dass Unternehmen die Möglichkeiten von Industrie 4.0 erfolgreich nutzen.

Für den Erfolg jedes Fertigungsunternehmens sind drei grundlegende Parameter entscheidend: Personal, Kapital und Material. Ein effizienter Produktionsprozess ist erst denkbar, wenn diese drei Parameter optimal zusammenspielen. Nur so kann eine Organisation schnell auf verschiedene Anforderungen reagieren, egal, ob sie einem internen Ressourcenmangel gegenübersteht, neue technologische Entwicklungen adaptiert oder sich den dynamischen Ansprüchen des Marktes stellt.

An dieser Stelle kommt Business Process Management (BPM) ins Spiel. BPM hilft produzierenden Unternehmen aller Größen dabei, relevante Prozesse rund um das Kapital, Personal und Material zu dokumentieren, zu analysieren, zu modellieren und zu optimieren. Darüber hinaus erlaubt BPM, Prozesse zu automatisieren und Arbeitsabläufe mit geringem manuellen Aufwand zu koordinieren und zu synchronisieren. BPM ist damit eine perfekte Methode, um die Effizienz von produzierenden Unternehmen zu erhöhen und Industrie-4.0-Projekte erfolgreich zu gestalten.

Ein BPM-Framework und ein intelligentes Prozessmanagement bieten Industrie-4.0-Unternehmen zahlreiche Vorteile. Dazu zählen unter anderem:

– die Konzeption, Simulation und Überwachung von Prozessen

– die Ermittlung von Optimierungspotenzialen, etwa in der Bestandsverwaltung

– die Identifizierung von Engpässen in der Produktion

– die Messung und Verkürzung von Durchlaufzeiten

– die Überwachung der Ende-zu-Ende-Prozessleistung

– die Durchführung kontinuierlicher Wertstromanalysen auf Basis von Daten und Fakten

– die Optimierung des Produktzyklusmanagements

– die Ausrichtung von Unternehmensstrategien an innovativen Geschäftsmodellen

– die Förderung des kollaborativen Prozessmanagements bei allen Stakeholdern einer Organisation

Ein effektives BPM-System bietet Fertigungsunternehmen zudem die Möglichkeit, Prozesse sowohl vertikal als auch horizontal zu definieren. Eine vertikale Herangehensweise kann etwa bedeuten, dass alle Aktivitäten von der Bereitstellung der Rohstoffe bis zur Herstellung des finalen Produktes kontinuierlich überwacht werden, etwa hinsichtlich Wareneingang, Lagerverwaltung oder Distribution. Mittels eines horizontalen Ansatzes lassen sich die komplexen Prozesse rund um Personal, Kapital und Material analysieren und optimieren.

„In der Industrie 4.0 spielt Prozessmanagement eine wichtige Rolle, da die gewonnene Effizienz aus der Vernetzung von Maschinen und intelligenten Systemen in Ende-zu-Ende-Prozessen umgesetzt werden muss“, meint Gerrit de Veer, Senior Vice President MEE bei Signavio.

Diese Pressemitteilung und das Bild in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/companies/signavio abgerufen werden.

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