TORUTEC GmbH: Mit diesen drei Schritten in die Zukunft – wie deutsche Unternehmen KI-Produkte erfolgreich einsetzen

Mehr denn je steht der deutsche Mittelstand an einem entscheidenden Wendepunkt: Während viele Betriebe weiterhin auf bewährte, oft veraltete IT-Systeme vertrauen, setzen internationale Wettbewerber längst produktiv auf KI. Welche Risiken drohen dabei aber? Und noch wichtiger: Welche Möglichkeiten eröffnen sich demgegenüber, wenn Unternehmen jetzt konsequent handeln?

Insbesondere der deutsche Mittelstand ist für seine zuverlässige Arbeit, Präzision und Beständigkeit bekannt. Auch die IT läuft dabei meist auf robusten, aber in die Jahre gekommenen Servern, oft noch mit manuellen Prozessen und papierbasierten Workflows. Die Devise lautet: „Es funktioniert ja noch.“ Und so bleibt die Motivation zum Wandel gering. Künstliche Intelligenz? Für viele mehr Buzzword als Pflichtprogramm. Doch international agierende Wettbewerber setzen KI längst produktiv ein. Mehr Effizienz, rasante Innovationszyklen, intelligente Automatisierungen und ein klarer Vorsprung beim Thema Sicherheit sorgen dafür, dass deutsche Unternehmen am Weltmarkt zunehmend unter Druck geraten. „Gerade einmal 15 Prozent der mittelständischen Betriebe hierzulande nutzen KI tatsächlich produktiv, wie aktuelle Studien zeigen. Das Ausmaß des drohenden Umbruchs? Mit dem Aufstieg des Internets in den 2000ern vergleichbar – nur, dass der nächste Quantensprung bereits morgen droht“, erklärt Jörn Runge von der TORUTEC GmbH.

„Wer heute noch zögert und abwartet, riskiert nicht nur erheblichen Rückstand, sondern im schlimmsten Fall seine Existenz. Die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen wie der AI Act und die wachsenden Sicherheitsanforderungen lassen Unternehmen wenig Zeit – reagieren sie zu spät, zahlen sie einen sehr hohen Preis“, ergänzt Torben Runge. Seit der Gründung im Jahr 2011 begleitet die TORUTEC GmbH mittelständische Unternehmen dabei, ihre IT nicht nur funktionsfähig, sondern zukunftssicher aufzustellen. Mit über 10.000 betreuten Anwendern, einem klaren Fokus auf IT-Outsourcing, Modernisierung und Automatisierung sowie proaktivem Monitoring statt reaktiver Fehlerbehebung hat sich die TORUTEC GmbH als verlässlicher Partner für KMU etabliert. Der Anspruch dabei ist bewusst ganzheitlich: Nicht einzelne Tools stehen im Vordergrund, sondern ein strukturierter Weg, der Unternehmen Schritt für Schritt befähigt, KI-Produkte sicher, sinnvoll und nachhaltig einzusetzen. Wie ebendieser Weg aussehen kann, verraten Jörn und Torben Runge hier.

Schritt 1: Die IT-Infrastruktur grundlegend modernisieren

„Die größte Hürde für viele Unternehmen ist nicht fehlendes Wissen über KI, sondern eine veraltete, heterogene IT-Landschaft. Erst wenn Server, Netzwerke und Firewalls auf dem aktuellsten Stand sind, lässt sich das volle Potenzial digitaler Geschäftsmodelle erschließen“, betont Torben Runge. Nur eine stabile und zukunftssichere IT-Infrastruktur bilde demnach das Fundament für erfolgreiche KI-Projekte.

In der Praxis bedeutet das: Gemeinsam mit ihren Kunden analysiert die TORUTEC GmbH sämtliche IT-Komponenten – von Servern über Netzwerke bis hin zu Backup-Lösungen. Schwachstellen werden identifiziert, Sicherheitslücken geschlossen und bei Bedarf erfolgt der Umstieg auf flexible Cloud- oder Hybrid-Lösungen. Zudem setzen die Experten auf proaktives Monitoring: Engpässe, Ausfälle oder Angriffe werden so frühzeitig erkannt. Das minimiert Risiken und sorgt für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb. „Unternehmen, die auf diese Weise in ihre Basis investieren, schaffen die Voraussetzung, um moderne Technologien wie KI zuverlässig und sicher einsetzen zu können“, so Jörn Runge.

Schritt 2: Geschäftsprozesse digitalisieren – der Schlüssel zur Effizienz

Eine effiziente, papierlose Organisation ist der nächste logische Schritt: Auch hier begleitet die TORUTEC GmbH den Mittelstand mit maßgeschneiderten Konzepten, die sich individuell an die Bedürfnisse der einzelnen Unternehmen anpassen. „Solange zentrale Prozesse auf Papier laufen oder in Excel-Tabellen gepflegt werden, bleibt Digitalisierung ein Lippenbekenntnis“, erläutert Torben Runge hierzu. Gemeinsam mit den Kunden identifizieren die IT-Experten daher typische Engpässe und digitale Lücken. Rechnungsfreigaben, Urlaubsanträge, Vertragsmanagement oder Kundenkommunikation werden systematisch in digitale Workflows überführt. Zentrale CRM- und Datenbanksysteme sorgen zudem dafür, dass Informationen zugänglich und auswertbar sind.

„Mit einer durchdachten Digitalstrategie lassen sich im Tagesgeschäft bis zu 30 Prozent Effizienzsteigerung erzielen. Weniger Fehler, schnellere Abläufe und eine messbar höhere Kundenzufriedenheit sind der direkte Lohn“, verrät Jörn Runge. Zudem legt die TORUTEC GmbH großen Wert auf automatisierte Datensicherung und Datenschutz nach europäischen Standards – ein Aspekt, der angesichts der neuen EU-Regulierungen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Denn nur wer Prozesse konsistent digitalisiert und die Datenqualität sichert, ist für die nächsten Schritte in Richtung KI wirklich gerüstet.

Schritt 3: Künstliche Intelligenz gezielt und sicher einführen

Haben Unternehmen die ersten beiden Phasen gemeistert, kann künstliche Intelligenz produktiv implementiert werden – Schritt für Schritt, mit klaren Anwendungsfällen und messbarem Mehrwert. „KI ist nur so gut wie die Basis, auf der sie läuft. Wer ohne Vorbereitung einsteigt, verbrennt nicht selten Ressourcen und enttäuscht die Erwartungen aller Beteiligten. Der richtige Einstieg erfolgt daher stets pragmatisch und lösungsorientiert“, sagt Torben Runge.

Zu den typischen ersten KI-Anwendungen, welche die TORUTEC GmbH empfiehlt, zählen intelligente Chatbots für häufige Kundenanfragen, smarte Dokumentenerkennungs-Tools für die automatische Verarbeitung von Rechnungen, Verträgen oder E-Mails, sowie Prozessanalysen mit Microsoft Power Automate und integrierten KI-Funktionen. Auch im Marketing und in der Texterstellung bieten KI-Lösungen enorme Potenziale. Besonders sensibel ist der Bereich IT-Security: KI-basierte Systeme helfen dabei, Angriffs- und Betrugsmuster schneller zu erkennen und Schäden zu verhindern.

Fazit: So wird der Mittelstand zukunftsfähig

Zu ambitionierte Projekte, mangelnde Einbindung der Mitarbeiter oder fehlender Datenschutz bremsen den Wandel, statt ihn zu beschleunigen. Die richtige Reihenfolge – IT-Infrastruktur modernisieren, Prozesse digitalisieren, KI gezielt einführen – entscheidet hingegen über nachhaltigen Erfolg. Mit diesem methodischen Ansatz hat die TORUTEC GmbH schon zahlreiche Unternehmen in eine sichere Zukunft geführt: Die IT läuft stabil, sicher und skalierbar, digitale Prozesse sorgen für Transparenz und Effizienz, und KI übernimmt Routineaufgaben, sodass Mitarbeiter sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können.

Darüber hinaus werden Kunden- und Marktanforderungen künftig schneller und flexibler beantwortet, neue regulatorische Anforderungen sind problemlos erfüllbar. „Wer die Transformation wagt, sichert die Zukunft seines Unternehmens und positioniert sich als Innovations- und Wachstumstreiber. Die IT ist dann kein Bremsklotz mehr, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil – auf diese Weise können unsere Mittelständler auch international an der Spitze mitspielen“, so Jörn Runge abschließend.

Sie wollen künstliche Intelligenz endlich gewinnbringend nutzen und Ihre Wettbewerbsfähigkeit damit auch in Zukunft sichern? Dann melden Sie sich jetzt bei Torben und Jörn Runge von der TORUTEC GmbH (https://torutec.com/) und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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