Stuttgart, 10.Februar – Emporix, Anbieter einer cloud-nativen Plattform für Autonomous Commerce Execution, veranstaltet ein Live-Webinar zu den strategischen Entscheidungsoptionen nach dem Ende des Mainstream-Supports für SAP Hybris On-Premise am 31. Juli 2026. Die Veranstaltung richtet sich an CIOs, Verantwortliche für Digital Commerce sowie IT-Entscheider in B2B-Unternehmen, die ihre bestehende Commerce-Architektur weiterentwickeln oder neu ausrichten müssen.
Viele Unternehmen betreiben SAP Hybris derzeit noch On-Premise. Mit dem Support-Ende entfallen Weiterentwicklungen sowie sicherheitsrelevante Updates. Damit steigt der Handlungsdruck, insbesondere in komplexen B2B-Umgebungen mit individuell gewachsenen Systemlandschaften.
Webinar-Thema: „End of Life SAP Hybris: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen“
Termin: Donnerstag, 12. Februar, von 11:00 bis 11:45 Uhr
Im Mittelpunkt des Webinars stehen alternative Vorgehensweisen jenseits klassischer Komplettmigrationen. Emporix stellt einen Ansatz vor, bei dem Commerce-Prozesse, Integrationen und Geschäftslogiken entkoppelt und schrittweise modernisiert werden können. Ziel ist es, bestehende Systeme weiter zu betreiben und gleichzeitig gezielt zu erweitern – ohne Big-Bang-Projekte oder verpflichtende Upgrade-Zyklen.
Zwei Praxisperspektiven aus Implementierung und Anwenderseite
Mit Mirko Weinandy, Channel Sales Manager, und Thomas Schweers, Customer Success Engineer, geben zwei Experten von Emporix Einblick in typische Fragestellungen rund um die Weiterentwicklung bestehender SAP-Hybris-Landschaften. Sie erläutern, mit welchen Herausforderungen Unternehmen in Modernisierungs- und Migrationsprojekten konfrontiert sind und welche strategischen Abwägungen dabei eine Rolle spielen.
„Für viele Unternehmen ist das Support-Ende von SAP Hybris weniger ein technisches Problem als eine strategische Weichenstellung“, sagt Mark Holenstein, CEO von Emporix. „Es geht darum, heute Entscheidungen zu treffen, die auch in fünf oder zehn Jahren noch tragfähig sind. Unser Ansatz unterstützt Unternehmen dabei, ihre Commerce-Architektur schrittweise weiterzuentwickeln und kostengünstiger zu gestalten.“
