München, 6. März 2026 – Forcepoint, ein weltweit führender IT-Sicherheitsanbieter, hat seine Data Security Cloud (www.forcepoint.com/de/solutions/data-security-cloud) deutlich erweitert. Wichtigste Neuerung in der KI-nativen Plattform ist der eingebettete Adaptive Risk Intelligence Assistant (ARIA, www.youtube.com/watch?v=qZN2I0EcyB4), der natürliche Sprache versteht und dabei unterstützt, Richtlinien zu erstellen und die Incident Response zu beschleunigen. Darüber hinaus hat Forcepoint sein Global Partner Program aktualisiert und die Incentives sowie das Enablement an der Data Security Cloud ausgerichtet, um Partnern die Bereitstellung und Skalierung moderner Data Security für Endanwender zu erleichtern. Beide Innovationen verbessern den „Self-Aware Data Security“-Ansatz von Forcepoint, der Bedrohungen frühzeitig erkennt, Richtlinien und Risikobewertungen in Echtzeit anpasst und Regeln überall dort durchsetzt, wo Daten fließen.
Einem kürzlich veröffentlichten Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge (https://reports.weforum.org/docs/WEF_Global_Cybersecurity_Outlook_2025.pdf) wird KI nach Einschätzung von 66 Prozent der Unternehmen in diesem Jahr den größten Einfluss auf die Cybersecurity haben. Allerdings verfügen die meisten Unternehmen über keine formalen Prozesse, um KI-Risiken zu bewerten. Da KI die Art und Weise verändert, wie sensible Informationen erstellt, verändert und mit maschineller Geschwindigkeit über Cloud-Plattformen, Kollaborationstools und KI-gestützte Workflows hinweg geteilt werden, sind Daten immer im Einsatz und entwickeln sich auch lange nach ihrer Erstellung weiter, was es erschwert, Sichtbarkeit herzustellen und Richtlinien durchzusetzen.
Die jetzt vorgestellten Updates für die Data Security Cloud ändern das mit KI-gestützter Automatisierung, Web-Intelligence direkt auf Endgeräten und einem neugestalteten Partnerprogramm. Statt sich auf statische Richtlinien zu verlassen oder den Datenverkehr über einen Remote Proxy zu leiten, passt Forcepoint die Durchsetzung von Richtlinien in Echtzeit an, um die Lücke zwischen Erkennung und Reaktion zu schließen und mit modernen Arbeitsweisen mitzuhalten, die auf KI-Tools setzen.
Die Data Security Cloud vereint DSPM (www.forcepoint.com/de/product/data-security-posture-management-dspm), DLP Cloud (www.forcepoint.com/de/product/dlp-data-loss-prevention), Data Detection and Response (DDR), Web- und E-Mail-Security, CASB, RBI, fortschrittliche Forensik und Risiko-adaptiven Schutz unter einem einheitlichen Richtlinien-Framework und erstreckt sich vom Endpoint bis in die Cloud. Die Plattform macht den Einsatz mehrerer Einzelprodukte überflüssig und „Self-Aware Data Security“ zur Realität im Alltag.
„KI hat Daten zu etwas Lebendigem gemacht, das sich ständig verändert und damit auch die Art und Weise, wie Informationen durchs Unternehmen fließen. Sie benötigen daher echte Sichtbarkeit und Kontrollen, die mit dieser Geschwindigkeit mithalten können“, sagt Ryan Windham, CEO von Forcepoint. „Durch das Einbetten von ARIA direkt in die Data Security Cloud helfen wir Security-Teams, schneller auf neue Bedrohungen zu reagieren und den adaptiven Schutz in modernen Umgebungen zu verbessern. Mit unserem großen Partner-Ökosystem erwecken wir die ‚Self-Aware Data Security‘ für Unternehmen zum Leben.“
Data Security Cloud liefert Schutz in Echtzeit
Die Neuerungen in der Data Security Cloud erweitern den Schutz, sodass sensible Informationen über KI-Pipelines, Analytics-Plattformen und Kollaborationstools hinweg geschützt sind. Durch eine einheitliche Discovery, Klassifizierung, Priorisierung und Durchsetzung von Richtlinien in einem kontinuierlichen Loop hilft Forcepoint Unternehmen dabei, die Datenflut zu bändigen, den sicheren Einsatz von GenAI zu gewährleisten, Insider-Bedrohungen einzudämmen und die Compliance zu vereinfachen.
Zu den wichtigsten Innovationen zählen:
– der Forcepoint Adaptive Risk Intelligence Assistant (ARIA): Der in die Data Security Cloud eingebettete KI-Assistent versteht Risiken über die gesamte Plattform hinweg, identifiziert Lücken im Schutz, die sich etwa durch neue Copilots ergeben, die von den Richtlinien nicht abgedeckt werden, und erstellt Empfehlungen für neue Richtlinien binnen Sekunden – inklusive Begründungen, sodass Administratoren die Vorschläge unkompliziert prüfen können. Teams sind in der Lage, Richtlinien für alle Kanäle über ein zentrales Interface schnell anzulegen oder zu aktualisieren, sodass sich die Zeit, bis Assets geschützt sind, verkürzt und weniger Spezialwissen benötigt wird. ARIA optimiert auch die Incident Response durch die Integration in bestehende Tools wie ServiceNow und Slack und liefert kontinuierlich Einblicke in Risiken. Die Basis dafür ist Forcepoints AI Mesh, das Milliarden von strukturierten und unstrukturierten Datenelementen erkennt und klassifiziert.
– ein „Data Security Everywhere“-Agent der nächsten Generation: Der neue Agent bringt adaptiven Schutz und Web-Intelligence direkt auf den Endpoint. Er überprüft und schützt Daten auf allen Geräten, ohne den Datenverkehr über einen klassischen Proxy zu leiten. Er stellt einen präzisen Schutz für zugelassene KI-Apps sicher und verhindert, dass sensible Informationen in nicht zugelassenen KI-Tools eingegeben oder in Cloud-Speichern abgelegt werden. Der Agent kombiniert die adaptive Durchsetzung von Richtlinien mit Prüffunktionen, Forensik und Anwendersensibilisierung in einem einzigen Agenten, der Cloud- und On-Premises-Umgebungen unterstützt. Unternehmen können Abläufe mit KI modernisieren, ohne Abstriche beim Schutz machen zu müssen.
– eine erweiterte Abdeckung für moderne Analytics-Tools, Data Lakehouses in der Cloud und KI-gesteuerte Umgebungen: Forcepoint erweitert den Schutz für unstrukturierte Daten auf Cloud-basierte Data Lakehouses wie Databricks und Snowflake, vertieft die Integration mit Google Workspace und bietet einen konsistenten Schutz über SaaS-Anwendungen, hybride Umgebungen, Endpoints sowie Web- und E-Mail-Kanäle hinweg.
Global Partner Program beschleunigt Einführung von Data Security Everywhere
Basierend auf dem Feedback von Partnern hat Forcepoint sein Global Partner Program aktualisiert und Incentives, Partner-Enablement sowie Deal-Strukturen stärker an der Data Security Cloud ausgerichtet. Das überarbeitete Programm führt eine vereinfachte dreistufige Struktur mit transparenten Anforderungen und klar definierten wirtschaftlichen Benefits auf jeder Partnerstufe ein. Neu ist beispielsweise, dass es für die Margen bei der Deal-Registrierung keine Mindestumsatzschwellen mehr gibt und die Deal-Familien besser auf konkrete Use Cases rund um Datensicherheit abgestimmt sind. Zum erweiterten Partner-Enablement zählen unter anderem anrechenbare Maßnahmen zum Aufbau neuer Fähigkeiten, die dabei helfen, sich als Trusted Advisor für Data Security zu differenzieren.
Weitere Informationen auf der RSA Conference
Forcepoint wird die Neuerungen in der Data Security Cloud vom 23. bis 26. März auf der RSA Conference 2026 in San Francisco präsentieren. Das Event liefert tiefe Einblicke in die heute vorgestellten Innovationen und in echte Use Cases.
Die Registrierung für persönliche Meetings und Produkt-Demonstrationen auf der RSA Conference findet sich unter www.forcepoint.com/rsa-2026.
Weitere Informationen zur Forcepoint Security Cloud gibt es im Forcepoint-Blog (www.forcepoint.com/blog/insights/data-security-cloud-aria) und auf der Produktseite (www.forcepoint.com/solutions/data-security-cloud). Details zum Global Partner Program können ebenfalls im Forcepoint-Blog (www.forcepoint.com/blog/insights/partner-program) und auf der Partnerseite (www.forcepoint.com/partners/forcepoint-global-partner-program) abgerufen werden.
Diese Presseinformation kann auch unter www.brandmacher.de/company/forcepoint abgerufen werden.