München, 18. März 2026 – Der Begriff „Smart Home“ wird inzwischen überstrapaziert und beschreibt meist nur simple, unabhängig voneinander agierende Automatisierungstools. HTEC, ein globaler Entwickler kundenspezifischer Hardware- und Softwarelösungen, und Infineon, ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, haben nun ein intuitives Zuhause vorgestellt, das nicht auf Befehle wartet, sondern die Wünsche der Bewohner antizipiert und sich an sie anpasst.
Die von HTEC und Infineon entwickelte Lösung für das intuitive Zuhause der Zukunft nutzt das vielfältige Sensor-Ökosystem von Infineon, um ein zusammenhängendes System zu schaffen, das kontextuelles Verständnis hat und mehr ist als eine Ansammlung einzelner Gadgets. Es interagiert intuitiv mit den Bewohnern und sorgt für maßgeschneiderte Erfahrungen in jedem Bereich – von der Garage bis ins Wohnzimmer:
– Garagentor ohne Schalter: Mit Hilfe eines Radarsensors erkennt das Garagentor das sich nähernde Fahrzeug und öffnet sich automatisch. Das Radar liefert präzise Informationen zu Entfernungen und Objekten im Bereich des Tores, was Sicherheitsfunktionen wie einen Einklemmschutz ermöglicht, der das Schließen stoppt, wenn ein Hindernis erkannt wird.
– Beleuchtung mit Awareness: Radarsensoren erkennen nicht nur, wenn Menschen einen Raum betreten, und schalten umgehend das Licht ein. Sie detektieren darüber hinaus kleinste Bewegungen. Subtile Gesten mit der Hand lassen sich so zuverlässig in Befehle übersetzen, um etwa das Licht zu dimmen oder die Farbtemperatur zu verändern – ganz ohne die üblichen Control Panels. Die intelligente Beleuchtung ist nicht nur bequem, sondern auch energieeffizient und reduziert den Verbrauch.
– Kontext dank Audio: Mikrofone in Kombination mit Machine-Learning-Modellen verleihen dem intelligenten Zuhause ein Hörvermögen. Anders als Standard-Soundsensoren kann die KI-basierte Lösung die Audiosignale analysieren und spezifische Ereignisse erkennen, sodass sich andere Sensordaten mit Kontext anreichern lassen – beispielsweise für Sicherheitsfunktionen, die unsichtbar im Hintergrund über das Zuhause wachen.
Das Gehirn hinter dem Intuitive Home
Die Sensoren, also die Sinnesorgane des Hauses, sind vernetzt und liefern ihre Wahrnehmungen an einen speziellen Edge-Mikrocontroller, der alle Daten in Echtzeit verarbeitet. Dieser bereitet die Daten auch auf, um sie anschaulich auf einer zentralen Oberfläche darzustellen, sodass sich der Status des intuitiven Zuhauses auf einen Blick erfassen lässt.
Die Zusammenarbeit zwischen HTEC und Infineon zeigt, wie sich mit modernen Technologien die Vision eines wirklich intuitiven Zuhauses realisieren lässt – eines Zuhauses, das nicht nur zuhört und beobachtet, sondern versteht. Damit liefert es ein ganz neues Level an Komfort und hilft bei der Optimierung des Energieverbrauchs und der Verbesserung der Sicherheit.
Diese Meldung und Bildmaterial können unter www.pr-com.de/companies/htec abgerufen werden.