85 Prozent aller KI-Pilotprojekte im Mittelstand erreichen nie den produktiven Betrieb. Die Technologie funktioniert. Woran es fehlt: jemand, der KI-Systeme in reale Geschäftsprozesse einbaut, in gewachsene ERP-Landschaften, in SharePoint-Ablagen, in Excel-Workflows.
Genau das macht sensified AI.
Das Unternehmen entwickelt und betreibt KI-Systeme für mittelständische Unternehmen und liefert produktive Lösungen zum Festpreis. Typisches Vorgehen: zwei Wochen Discovery mit ROI-Berechnung, sechs Wochen Build und Deploy, danach läuft das System. Ohne Roadmap-Theater, ohne Workshop-Karussell, ohne offenes Ende.
Was bereits produktiv läuft
Bei einem Tier-1-Automotive-Zulieferer mit 450 Mitarbeitern hat sensified AI die Angebotserstellung automatisiert. Angebotszeit von zwei Tagen auf 25 Minuten reduziert. 97 Prozent Zeitersparnis, 21 Prozent höhere Abschlussquote, Projektdauer drei Wochen.
Ein Maschinenhersteller mit 280 Mitarbeitern erhielt ein Predictive-Maintenance-System, das Geräteausfälle 48 Stunden im Voraus vorhersagt. Ergebnis: 62 Prozent weniger ungeplante Ausfallzeit, 168.000 Euro Einsparung pro Jahr.
Ein Medizintechnik-Zulieferer mit 180 Mitarbeitern senkte die Ausschussquote um 41 Prozent durch KI-Bilderkennung in der Qualitätskontrolle.
Das sind keine Pilotprojekte, die in der Schublade liegen. Das sind Systeme im Produktivbetrieb, deren Beitrag zur Wertschöpfung in Euro und Stunden messbar ist.
Drei Einstiegsmodelle, eine Logik
sensified AI bietet drei Modelle, die sich an der jeweiligen Ausgangslage orientieren. Unternehmen mit eigener IT, die Kontrolle behalten wollen, entscheiden sich für ein
Project: sensified baut ein maßgeschneidertes System, nach Projektabschluss gehören Code, Dokumentation und Know-how dem Kunden.
Unternehmen ohne eigene KI-Kapazität nutzen die Platform, eine vollständig gemanagte KI-Infrastruktur mit Enterprise Chat, RAG-Anbindung an interne Wissensbestände und Audit-Trails, alles auf EU-Servern.
Wer nur den Output bezahlen möchte, bucht Result und zahlt pro qualifiziertem Lead, pro verarbeitetem Dokument, pro generiertem Angebot.
Eine Zwangsreihenfolge gibt es nicht. Kunden steigen dort ein, wo ihr Bedarf liegt.
Entwickler aus Industrie und Automotive, keine Berater
Das sensified-Team besteht aus Entwicklern und Ingenieuren mit Erfahrung aus Automotive, Fertigung und Enterprise-IT. Die Leute, die beim Kunden auftauchen, kennen TISAX, sie wissen, wie ein ERP im produzierenden Gewerbe aussieht, und sie haben schon KI-Systeme gebaut, die mit 15 Jahre alten Systemen kommunizieren müssen.
„Der Mittelstand hat kein KI-Problem. Er hat ein Umsetzungsproblem“, sagt Maxim Lanz, Geschäftsführer für Organisation und Finanzen bei sensified AI. „Die meisten Anbieter verkaufen Strategien, Roadmaps oder Tools. Wir bauen Systeme, die am ersten Tag nach Go-Live funktionieren. Das ist der Unterschied, und den merken Geschäftsführer in den ersten 20 Minuten Gespräch.“
Berthold Kellner, Geschäftsführer für Produkt und Technologie, ergänzt: „Wir entwickeln mit echten Kundendaten, nicht mit Demo-Sets. Wir berücksichtigen Sonderfälle vor dem Go-Live, nicht danach. Das ist der Grund, warum unsere Systeme produktiv laufen und nicht in der Pilotphase hängenbleiben.“
Für wen sensified AI arbeitet
Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen zwischen 50 und 3.000 Mitarbeitern, schwerpunktmäßig aus Maschinenbau, Automotive, Fertigung, Elektrotechnik, Metallverarbeitung, Lebensmittel, Bau, Energie und verwandten Industrien. Typische Einstiegsprojekte sind Dokumentenverarbeitung, Angebotsautomatisierung, Predictive Maintenance, Qualitätskontrolle, Vertragsanalyse und Wissensmanagement.
Geschäftsführer, die wissen wollen, welcher Prozess in ihrem Unternehmen der erste KI-Kandidat ist, können ein 20-minütiges Erstgespräch buchen. Kein Verkaufsgespräch, keine Folien, eine ehrliche Einschätzung, ob KI an diesem Punkt Sinn ergibt oder nicht.
Über sensified AI
Die sensified AI GmbH entwickelt und betreibt KI-Systeme für den deutschen Mittelstand. Sitz Pfullingen. Geschäftsführer sind Berthold Kellner (Produkt und Technologie) und Maxim Lanz (Organisation und Finanzen). Das erfahrene Team kommt aus Automotive, Industrie und Enterprise-IT. Projekte werden zu Festpreisen, mit TISAX-ready Prozessen und auf EU-Infrastruktur umgesetzt.
Mehr unter www.sensified.ai.
