Seit dem Start des Internets besteht zwischen Unternehmen sogar Konkurrenz rund um den digitalen Raum. Die eigene Webseite als Visitenkarte sowie Marketingtool ist für den Erfolg Grundlage. Durch SEO hatten die Chefs oder Entscheider des Unternehmens das ideale Tool für präzise Präsenz. Denn durch Search Engine Optimization hatten sie viele Optionen, dass sie Websites so gestaltete, dass diese durch die potenziellen Interessenten easy entdeckbar waren. Entscheidend, denn die Zahlen der digitale Präsenzen steigen. Heute jedoch ist GEO statt SEO das Tool, über das die Profis sprechen. Ist SEO also out? Diese Infos zeigen, was jetzt entscheidet.
GEO – was das heißt
Während SEO (Search Engine Optimization) als klassisches Tool für mehr digitale Präsenz des eigenen Angebotes galt, ist GEO das Kürzel für die moderne Generative Engine Optimization. Das „Generative“ steht für den generierten Contents der KI. Denn wenn wir ganz klassisch googeln, ergänzt jetzt die KI die typischen Ergebnisse per eigenem Content. Über dem, was Google sagt, stehen dann die KI-Ergebnisse ( https://www1.wdr.de/nachrichten/google-suche-ki-uebersicht-in-deutschland-gestartet-100.html). Sie gaben für die Recherchierenden ganz entscheidende Infos parat:
- Fakten
- Tipps
- Infos für weiteren Content
- Profiwissen
Das Ganze dient den Recherchierenden dann als erstes Orientieren für das eigene Problem, weswegen sie Google bemüht hatten.
Wieso GEO so etwas Entscheidendes darstellt
Für die, die etwas recherchieren, dienen die per GEO generierten Fakten meist schon als die nötigen Infos. Für sie ist die Intention erledigt. Doch das ist es, was dann Probleme für diejenigen schafft, die das Angebot per eigener Internetpräsenz den potenziellen Interessenten zeigen möchten. Während es viele Jahre genügt hatte, dass Google die eigene Internetpräsenz erstklassig gerankt hatte, hat das jetzt wenig positive Effekte, falls die GEO-Infos für die Recherchierenden schon passen sollten. Denn dann haben diese wenige Gründe, dass sie die Google-Ergebnisse prüfen sollten. Dennoch, so sagt fast jeder etablierte SEO-Spezialist, sollten die Entscheider GEO sowie SEO parallel projektieren.
Als Spezialist agieren
GEO ist ganz entscheidend für das Darstellen der Expertise. Denn wenn es klappt, dass eigene Angebote oder das eigene Fachwissen Teil der GEO-Ergebnisse darstellt, ist das für viele das Signal der besonders hohen Expertise. Plakativ gesagt, empfiehlt KI dann explizit das eigene Angebot. Das schafft Klick, die die Umsätze generiert. Dennoch ist es empfehlenswert, dass das klassische SEO-Modell ebenfalls rankt. Erstens, weil die Google-Positionen dennoch entscheiden, wenn die KI wenig Passendes für die Recherchierenden parat hatte. Zweitens, weil SEO-Aspekte wie Fotos oder grafische Elemente sowie regionale SEO den Webpräsenzen dennoch hohe Effektivität wie Attraktivität bescheren. Blogs sowie OffPage SEO als ergänzende Elemente fördern den Expertenstatus.
SEO & GEO als parallele Tools
Ideal ist es, wenn die beiden Elemente parallel sowie ganz präzise für die jeweilige Webpräsenz projektiert werden. Gerade das schaffen die Experten, die die Google-Kriterien ebenso präzise kennen wie die Spielregeln der KI für den generierten Content. Die Google-Ergebnisse sowie die der KI dienen als ganz entscheidende Faktoren für den Erfolg. Das gilt sogar schon für die Gründer.