Der aktuelle Cloud Report des Digitalverbands Bitkom zeigt einen klaren Trend: 85 Prozent der befragten Unternehmen halten Deutschland für zu abhängig von Cloud-Anbietern aus den USA. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 78 Prozent. Für 95 Prozent ist das Vertrauen in IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance ein Muss-Kriterium bei der Anbieterwahl (Bitkom Cloud Report 2026, 603 befragte Unternehmen ab 20 Beschäftigten). Was für die Cloud gilt, betrifft auch Webcasts: Wer CEO-Townhalls, Investor-Relations-Calls oder Compliance-Schulungen streamt, verarbeitet sensible Inhalte und personenbezogene Daten von Teilnehmenden.
Warum „EU-Server“ allein nicht reicht
Viele Webinar-Tools werben mit einem Rechenzentrum in der EU. Entscheidend ist aber, welchem Recht der Anbieter unterliegt. Der US CLOUD Act verpflichtet US-Unternehmen, Daten auf Anfrage herauszugeben, unabhängig vom Serverstandort. Dazu kommt Rechtsunsicherheit beim EU-US Data Privacy Framework: Es gilt weiterhin, doch beim Europäischen Gerichtshof ist eine Berufung gegen das Framework anhängig. Verantwortliche in IT, Datenschutz und Einkauf müssen deshalb mehr prüfen als ein Marketingversprechen.
„Wir erleben in Gesprächen mit Kund*innen, dass die Frage nach dem Datenschutz früher fällt als die Frage nach dem Funktionsumfang“, sagt Dr. Michael Geißer, CEO von MEETYOO. „Bei geschäftskritischer Kommunikation wollen Unternehmen wissen, wer ihre Daten verarbeitet, welches Recht gilt und welche Dienstleister beteiligt sind. Darauf geben wir klare Antworten.“
Fünf Prüfpunkte für die Auswahl einer Webcast-Plattform
MEETYOO hat die wichtigsten Kriterien in einem Leitfaden zur DSGVO-Falle bei Webinar-Tools zusammengefasst: Serverstandort, Zertifizierungen, Auftragsverarbeitungsvertrag, Transparenz über die Lieferkette und Privacy by Design. Wer in der Beschaffung konkrete Fragen an Anbieter stellen will, findet im EU-Einkaufsführer für DSGVO-konforme Webinar-Plattformen eine Checkliste mit sechs Fragen, die sich schriftlich beantworten lassen.
Datenschutz als Fundament von MEETYOO Show
MEETYOO entwickelt seine Webcast-Plattform MEETYOO Show in Deutschland und betreibt sie auf Servern in der EU. Das Unternehmen ist ISO 27001-zertifiziert und DSGVO-konform. Banken, Behörden und globale Konzerne setzen die Plattform für Formate ein, bei denen Vertraulichkeit Pflicht ist, etwa Earnings Calls, interne Townhalls und regulatorische Schulungen.
Sicherheit und Mehrwert schließen sich dabei nicht aus. Die KI-Funktionen von MEETYOO Show erstellen aus jedem Webcast automatisch Transkripte, Kapitelmarken und durchsuchbare Archive. Unternehmen steigern so den Content-ROI ihrer Events und behalten die Kontrolle über ihre Daten. Wenn der Moment zählt, steht zusätzlich das erfahrene MEETYOO-Team als „Service on Demand“ bereit.
Kostenlos prüfen statt nur versprechen lassen
Wer die Plattform selbst bewerten will, legt einen dauerhaft kostenlosen Account an, ohne Kreditkarte und ohne Ablaufdatum. Der Free-Plan enthält die KI-Funktionen und die Engagement-Tools für Webcasts mit bis zu 500 Registrierungen pro Event. So prüfen IT, Datenschutz und Event-Team gemeinsam, ob Funktionen und Sicherheitsniveau zu den eigenen Anforderungen passen.
