Die NCP engineering GmbH stellt auf der it-sa 2026 vom 27.-29.10. in Halle 7A-516 eine in Deutschland entwickelte Zero Trust-Lösung vor, die bewährte VPN-Mechanismen erweitert. „Unsere Lösung soll DIE deutsche Zero Trust-Lösung mit souveräner Architektur werden“, sagt Patrick Oliver Graf, CEO & Geschäftsführer bei NCP.
Die Lösung ist, wie konventionelle Zero Trust-Lösungen, zu einem cloudbasierten Einsatz in der Lage. Sie zeichnet sich darüber hinaus aber durch die Fähigkeit aus, bestehende VPN- und Remote Access-Sicherheitsmechanismen durch Zero Trust-Prinzipien zu erweitern, wodurch Zero Trust auch in hybriden und sogar On-Premises-Szenarien ermöglicht wird. Ein Policy Decision Point bewertet die Zugriffsanfragen, woraufhin ein Policy Enforcement Point den Zugriff erlaubt oder blockiert. Die Zugriffe lassen sich kontinuierlich bewerten und über ein zentrales Managementsystem verwalten.
Unternehmen behalten die Wahlfreiheit des Betriebs sowie die Kontrolle über Daten, Richtlinien und zentrale Sicherheitsentscheidungen, da die Lösung vollständig softwarebasiert ist und sich On-Premises, in der Private Cloud, hybrid oder vollständig in der Cloud betreiben lässt. Das stärkt die Unabhängigkeit. Zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich.
Flexibel und zukunftsorientiert bleiben
Unternehmen können die Zero Trust-Lösung strukturiert und schrittweise einführen, anstatt vorhandenes VPN zu ersetzen, da sich die Lösung flexibel in unterschiedliche IT-Architekturen integrieren lässt. Dies ermöglicht klare Migrationspfade, schützt bestehende Investitionen und unterstützt einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb.
Die Lösung umfasst Funktionen für die Absicherung von Identitäten, Authentisierung, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), zentrale Administration, Richtliniensteuerung und granulare Zugriffskontrolle.
Digitale Souveränität
„Für europäische Unternehmen ist es in den aktuellen Zeiten unerlässlich, dass sie ihre Sicherheitsstrategie in der eigenen Hand behalten und den Übergang zu Zero Trust schrittweise, kontrolliert und passend zu ihrer Infrastruktur gestalten können.“
Patrick Oliver Graf, CEO & Geschäftaführer bei NCP engineering
Never trust. Always verify.
Hintergrund: Zero Trust folgt dem Grundsatz, dass jeder Zugriff potenziell gefährlich sein kann. Jede Anfrage wird anhand von Identität, Kontext, Gerätezustand und definierten Sicherheitsrichtlinien bewertet. Statt eines pauschalen Zugangs zum Unternehmensnetzwerk erhalten Nutzer gezielt Zugriff auf die Anwendungen und Ressourcen, die sie tatsächlich benötigen. Dadurch lässt sich die Angriffsfläche reduzieren und das Risiko einer unkontrollierten seitlichen Ausbreitung innerhalb der IT-Umgebung begrenzen.
Auf der it-sa 2026 und danach können Interessierte Demo-Termine vereinbaren, um die Lösung kennenzulernen. Mehr zur NCP Zero Trust-Lösung