Passwork bietet berechtigten Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum 31. Dezember 2026 einen Rabatt von 50 % auf seine Plattform für Passwort- und Zugriffsverwaltung. Das Angebot richtet sich an Einrichtungen, die gemeinsame Zugänge kontrolliert verwalten und unübersichtliche Passwortablagen ablösen möchten.
Warum Passwortchaos für Bildungseinrichtungen ein echtes Problem ist
In Schulen, Hochschulen und Non-Profits liegen Zugangsdaten oft in Tabellen, E-Mail-Postfächern oder Browsern. Werden Konten geteilt, ist häufig nicht nachvollziehbar, wer Zugriff hat – insbesondere nach einem Rollenwechsel oder Austritt. Das bremst IT-Teams aus, erschwert Audits und erhöht das Risiko, dass sensible Systeme unnötig lange offenbleiben. Ein zentraler Passwortmanager weist jeder Person einen eigenen Zugang zu, dokumentiert Berechtigungen und ermöglicht den kontrollierten Entzug von Zugriffen.
Zugriffsverwaltung mit Passwork
Passwork bündelt Passwörter und weitere Zugangsdaten in verschlüsselten Tresoren. Institutionen können die Lösung selbst auf eigener Infrastruktur betreiben, auch in segmentierten oder vom Internet getrennten Umgebungen. Bei aktivierter clientseitiger Verschlüsselung werden sensible Daten auf dem Endgerät verschlüsselt und der Server speichert nur Chiffretext. Die Plattform unterstützt Mehrfaktor-Authentifizierung, rollenbasierte Berechtigungen, LDAP/Active Directory, SAML-SSO sowie exportierbare Aktivitätsprotokolle und SIEM-Anbindung. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom gewählten Tarif ab.
Damit lässt sich die Verwaltung an die Realität dezentraler Organisationen anpassen: Eigene Tresore und Berechtigungen für Fakultäten, Fachbereiche, Projekte oder Standorte, während die IT zentrale Richtlinien und Nachweise behält. Das ist für Einrichtungen relevant, die personenbezogene Daten, Forschungszugänge, Lernplattformen, Verwaltungs- oder Spendersysteme schützen müssen.
Wie Passwork in der Praxis funktioniert
Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt die Technische Universität Dresden. Vor der Einführung fehlten ihr einheitliche Vorgaben für Passwortmanagement über Abteilungen hinweg; Zugangsdaten wurden unter anderem per E-Mail geteilt oder in verstreuten Dokumenten abgelegt. Die Universität führte Passwork schrittweise ein, aktivierte LDAP- und SSO-Integration sowie clientseitige Verschlüsselung und gab den Abteilungen zugleich Verantwortung für ihre eigenen Tresore. Laut CERT-Team der TU Dresden ermöglicht die Lösung, unsichere Methoden der Passwortweitergabe abzulösen und Zugriffsrechte nachvollziehbar zu verwalten.
Passwork wird auch in deutschen Kommunen eingesetzt. Die Stadt Melle zentralisierte die Verwaltung ihrer Zugangsdaten mit LDAP-Integration und einer selbstgehosteten Instanz. Die Städte Auerbach und Pegnitz ersetzten dateibasierte, gemeinsam genutzte Tresore durch zentral verwaltete Systeme mit granularen Rollen und aktuellem Mehrbenutzerzugriff. Diese Projekte zeigen, dass sich Datenschutz, souveräne Infrastruktur und praktikable Abläufe für kleine IT-Teams verbinden lassen.
Berechtigte Organisationen können den 50-%-Rabatt bis zum Jahresende über die Aktionsseite anfragen: https://promo.passwork.pro/de/education-nonprofit-dach.
