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Herstellung und Lagerung werden sicherer

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– Umsetzung der Food Defense Liste im IFS-5-Standard
– Hohe Anforderungen an die Sicherheitstechnik
Bosch Sicherheitssysteme zeigt auf der Security in Essen, wie Groß- und Einzelhändler sowie Abfüller von Handelsmarken die Lebensmittelsicherheit weiter erhöhen können. Mit integrierten Sicherheitslösungen unterstützt Bosch diese Unternehmen bei der Umsetzung der Food Defense Liste des IFS-5-Standards, eines europäischen Standards zur Erfüllung aller gesetzlichen Nahrungsmittel-Sicherheitsvoraussetzungen. Fast alle großen Handelsketten und Discounter in Deutschland unterstützen diesen Standard und erwarten von ihren Lieferanten ebenfalls Konformität.
Bosch bietet den Unternehmen bei IFS-5-Projekten Komplettlösungen mit Systemen für die Zutrittskontrolle, die Einbruchsicherung und die Videoüberwachung an, die über das Building Integration System (BIS) zentral verwaltet werden können. Da sämtliche Informationen der einzelnen Systeme in einer Leitstelle zusammenlaufen und in einer zentralen Datenbank gespeichert werden, lassen sie sich problemlos korrelieren. Dies ermöglicht bei Zwischenfällen ein koordiniertes und effizientes Vorgehen. Auch Brandmelde- und Evakuierungssysteme, die für Food Defense eine untergeordnete Rolle spielen, können bei Bedarf in diese Gesamtlösung integriert werden.
Food-Defense-Programme sind in den USA bereits obligatorisch, in Europa aber lediglich optional. Bosch geht jedoch davon aus, dass europäische Unternehmen nachziehen und im Rahmen ihrer Sicherheitskonzepte vermehrt Food Defense Pläne nach IFS-5-Standard einführen. Denn gerade von international agierenden Unternehmen wird zunehmend Konformität erwartet. Damit wird auch der Bedarf an integrierten Sicherheitslösungen steigen.
Bosch hat bereits mehrere Unternehmen bei dieser Maßnahme unterstützt. So wurden bei der Immergut GmbH & Co. KG in der Produktionsstätte Schlüchtern die Werkszufahrten durch eine Kombination aus elektromechanischer und elektronischer Objektsicherung effektiv abgesichert. Darüber hinaus wurde das gesamte Gelände mit einer in Firmenfarben gestrichenen Zaunanlage samt Drehkreuzen, Videokameras und Zutrittskontrollsystem versehen. Auch für die Sapros GmbH hat Bosch in deren neuem Betriebsgebäude in Ilsfeld IFS-5-konforme Sicherheitstechnik geplant und installiert. Diese umfasst die Zutrittskontrolle zum Werk, zur Produktion und zu den Hygienebereichen. Außerdem wurden ein Videoüberwachungssystem und eine Einbruchmeldeanlage installiert.
Die „Food Defense Liste“ IFS-5-Standards beschreibt Anforderungen an den Schutz von Lebensmitteln. Sie ist das Ergebnis aller spezifizierten Lebensmittelsicherheitsmaßnahmen, um die Sicherheit des Betriebsgeländes, der lebensmittelrelevanten Materialien und der Endprodukte sicher zu stellen. Ziel ist es, die Sicherheit von Lebensmitteln auch angesichts von Unfällen, kriminellen Aktionen oder Terror-Angriffen zu gewährleisten. Neben organisatorischen Aspekten wie der Benennung und Ausbildung von Verantwortlichen oder internen Audits stehen dabei vor allem die Standortsicherheit und die Zugangskontrolle zu einzelnen Unternehmensbereichen im Mittelpunkt.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 275 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldet rund 3 800 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.
Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Mehr Informationen unter www.bosch.com.

Posted by on 6. Oktober 2010. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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