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Sicherer Datenzugriff mit HOBLink Mobile und HOBCOM Universal Server

Cadolzburg, 12.Oktober 2010 – Die E-Mail-Affäre um Brandenburgs Ex-Innenminister Speer hat wieder einmal deutlich gemacht: Wenn Daten auf einem mobilen Gerät in falsche Hände geraten, kann es nicht nur peinlich werden. Es kann den Job kosten, und wenn es brandheiße Produktgeheimnisse sind, sogar die Unternehmensexistenz.

Mit der intelligenten Lösung HOBLink Mobile und HOBCOM Universal Server sind Anwender und Unternehmen auf der sicheren Seite, weil keine Daten auf dem mobilen Endgerät gespeichert werden.
Es müssen nicht Kinderpornos oder die Versandbestätigung von Beate Uhse, rechtsradikale Schriften oder Bombenbauanleitungen der Al-Kaida sein: Vermeintlich harmlose E-Mail-Adressen oder Verabredungen mit bestimmten Personen werden in den Händen böswilliger Widersacher zum hochexplosivem Zündstoff.

Schlamperei mit bösem Ende

Das alles ist natürlich der berühmte „alte Hut“: IT-Security-Verantwortliche stufen mobile Geräte schon lange als brandheißes Sicherheitsrisiko ein. Ganz anders die Anwender – vom Außendienstler bis zum Top-Manager: Sie machen sich meistens wenig Gedanken, empfangen Angebote per E-Mail samt Preisen, schmusen virtuell mit der Freundin oder speichern Werbeslogans für das topgeheime Produkt.

Meist kommen die Konsequenzen nicht ans Tageslicht. So richtig bewusst werden diese Risiken erst, „wenn es kracht“: Zum Beispiel anlässlich der kürzlichen E-Mail-Affäre des brandenburgischen Ex-Innenminister Rainer Speer, dessen Laptop mit mutmaßlich peinlichen Inhalten gestohlen wurde und ausgerechnet in die Hände der Bildzeitung kam.

Sicher unterwegs ohne Datendownload

Mit HOBLink Mobile und HOBCOM Universal Server wäre das nicht passiert. Diese Lösung schließt die IT-Sicherheitslücken bei jeglicher mobilen Kommunikation, weil sie komplett ohne Datendownload auskommt.

Die sichere Remote Access Lösung basiert auf zwei Software-Komponenten: Der HOBLink Mobile Client wird auf dem mobilen Endgerät selbst installiert, HOBCOM Universal Server im Unternehmensnetz. Diese Konfiguration erlaubt nach der Authentifizierung des Users den Zugriff auf alle Daten und Anwendungen. Auf dem Mobilgerät wird nichts gespeichert.

Datendiebstahl und Manipulation sind damit nicht möglich. Die IT-Sicherheit und Firmenphilosophie kann erstmals überall realisiert werden und die zentrale IT-Administration erreicht alle Geräte.

Und ein zusätzliches Plus: Optimale Bandbreitenausnutzung und kurze Verbindungszeiten senken die Verbindungskosten.

Aktuelle Schnittstellen und Plattformen

Der HOBCOM Universal Server kommuniziert über gängige Schnittstellen mit Webservice-fähigen Applikationen wie z.B. SAP, Exchange, IMAP und SMTP Mailanwendungen. Der HOB Mobile Client unterstützt Windows, Linux, mobile Geräte von Apple (iPhone, iPad) und Android.

Posted by on 12. Oktober 2010. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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