Mit dem InstantView-Feature, das auf den AutoVue-Enterprise-Visualization-Lösungen von Oracle basiert, kann der Anwender eine Vorschau für jedes Dokument aufrufen, gleichgültig, ob es sich um eine Microsoft-Office-Datei oder ein 2D- beziehungsweise 3D-CAD-File handelt. Eine Installation der Software, mit der die jeweilige Datei ursprünglich erstellt wurde, ist damit nicht mehr erforderlich. Das Rendern der Vorschaudateien erfolgt dabei auf dem Server, um den Bandbreitenbedarf zu verringern und die Performance in langsamen Netzwerken und verteilten Umgebungen zu verbessern. Da kein Download der Dateien auf lokale Rechner erfolgt, wird auch die Sicherheit beim Zugriff auf geheime und vertrauliche Informationen erheblich verbessert.
“Das neue InstantView-Feature ist das erste in einer Reihe von Optimierungen, die wir für unsere neue Dokumentenmanagement-Lösung auf Basis von Oracles AutoVue Enterprise Visualization planen. InstantView wurde entwickelt, um die Effizienz und Sicherheit in Dokumentenmanagement-Prozessen zu verbessern und die Netzwerklast zu reduzieren”, betont Christian Klingspor, Product Director Service & Asset Management Solutions bei IFS.
Thierry Bonfante, Senior Director AutoVue Product Management and Strategy bei Oracle, erklärt: “Durch die Verwendung von Oracles AutoVue als Basis von InstantView können aktuelle und künftige IFS-Anwender jetzt eine leistungsstarke Visualisierungslösung nutzen, die eine hohe Effizienz, Netzwerkperformance und Sicherheit bietet.”
IFS InstantView steht als integraler Bestandteil von IFS Applications 8 allen IFS-Anwendern zur Verfügung.
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http://www.IFSWORLD.com