Geschäftsprozessoptimierung: Jan-Baan-Unternehmen Cordys auf der CeBIT

PETER MARK DROSTE STELLT DEN SPEZIALISTEN FÜR GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT VOR
Das Jan-Baan-Unternehmen Cordys verstärkt sein Engagement im deutschsprachigen Raum. Auf der CeBIT erläutert der Leiter des Zentraleuropageschäfts, Peter Mark Droste, wie die auf SOA basierende Business-Process-Management-Lösung von Cordys die Lücke zwischen IT und Business schließt.

Autohaus Willy Tiedtke setzt im Back-Office auf FibuNet und CORPORATE PLANNER

Zur Unterstützung der internen Finanzbuchhaltungs-, Planungs- und Controlling-Prozesse setzt das Hamburger Autohaus Willy Tiedtke, das in Hamburg ein Netzwerk von sieben Niederlassungen unterhält, auf Software aus dem Hause FibuNet und CORPORATE PLANNER. Insbesondere die tiefe Integration von FibuNet mit dem CORPORATE PLANNER, eine der führenden Business-Intelligence- und Controlling-Lösungen für den Mittelstand, war für die Geschäftsführung vom Autohaus

CeBIT: Volle ERP-Funktionalität On-Demand!

Die Karlsruher AP AG bietet Anwendern jetzt das komplette Leistungsspektrum ihrer ERP-Lösung APplus als Software-as-a-Service-Angebot (SaaS). Die On-Demand-Einsatzszenarien der bereits fünften, vollständig webbasierenden Systemgeneration gehen weit über ERP-Standardprozesse hinaus bis hin zu einer funktionalen Individualisierung. Die AP bietet maximale Flexibilität im Betriebsmodell, so dass Anwender messbare Service- und Kostenvorteile verbuchen. Bei minimalem Ressource

NetKontakter will Newsletter-Systeme ablösen

absolute media stellt neuartiges System für Kundenakquise und Dialogmarketing vor. NetKontakter übertrifft die Möglichkeiten des Newsletter-Marketings und erlaubt eine bidirektionale Kommunikation mit den Kunden. Das völlig neue Konzept erhöht die Kundenakzeptanz und generiert Mehrwert bei gleichzeitiger Senkung der Projektkosten.

Wird Virenschutz Pflicht? „Volks-Virenschutz“ kommt!

Jeder könnte demnächst per Gesetz verpflichtet sein, sich gegen Computerviren abzusichern, äußerte Udo Helmbrecht, Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) [1]. Denn Virenschreiber werden immer professioneller und krimineller. Sie verursachen laut der Zeitung Die Welt Schäden von drei Milliarden Dollar im Jahr [1, 2]. Virenschutz ist aber bislang so teuer und kompliziert, dass viele Menschen sich ein aktuelles Antiviren-Programm „sparen“