Zum nunmehr 3. Mal fand Anfang Mai in München die European Identity Conference (EIC) im Forum des Deutschen Museums statt. Mit knapp 600 Teilnehmern hat sich die EIC in diesem Jahr endgültig als eine der wichtigsten Veranstaltungen in Europa zu den Themen Identity Management und GRC (Governance, Risk Management & Compliance) etabliert.
Bremen – Die encoway GmbH, Spezialist für Softwarelösungen für Produktkonfiguration und Angebotserstellung, zieht zum Abschluss des am 30. April 2009 beendeten Geschäftsjahres 2008/2009 eine positive Bilanz. Trotz des einsetzenden Konjunkturabschwungs erreichte das Bremer Softwarehaus die ehrgeizigen Wachstumsziele und konnte seine Umsatzerlöse um über 15 Prozent steigern.
Bielefeld, 14. Mai 2009 – Die itelligence AG legt heute offiziell den Grundstein ihres Erweiterungsbaus an der Königsbreede 1 in Bielefeld. Das neue, dreigeschossige Gebäude bietet ab 2010 eine Gesamtnutzfläche von rund 5100 m². 3000 m² davon stehen als Bürofläche für die vorgesehenen 210 Arbeitsplätze zur Verfügung. Zusätzlich entsteht an der Königsbreede ein neues, integriertes Konfere
Susensoftware hilft bei kundenunfreundlicher Preispolitik
Aachen, 07.05.2009 – Die Auslandszuschläge von SAP werden von der eigenen Kundschaft zum Teil stark kritisiert. Weder die rechtliche Grundlage der Zuschläge noch der Mehrwert für den Kunden sind eindeutig klar. Stille Software von susensoftware sei von diesen Länderzuschlägen nicht betroffen und somit eine kostengünstige Alternative zu Originallizenzen.
Die Deutsche Business Consulting GmbH, führendes Beratungs- und Implementierungshaus für Einkauf, elektronische Einkaufssysteme und SAP Dienstleistungen stellt auf der e_procure & supply zahlreiche Neuheiten vor, u.a. erstmals die SRM on demand Lösung, die für kleine und mittlere Unternehmen den Einstieg in eine professionelle Einkauf und Beschaffungslösung darstellt.
Aachen, 27.04.2009 – Softwarehersteller entwickeln immer ausgefeiltere Lizenzmodelle, um ihren Verdienst zu maximieren. Anwenderunternehmen hingegen setzen lieber auf ein durchdachtes Lizenz-Management – das soll helfen, Kosten einzusparen. Muss sich die Softwareindustrie Lösungen aus anderen Branchen abgucken, um diesen Konflikt zu lösen?
Aachen, 29.04.2009 – Einige Jahre hat Deutschland gebraucht, um sich an gebrauchte Software von SAP zu gewöhnen. In der Zeit hat SAP seine Kunden mit mündlichen Aussagen zum Thema ‚Gebrauchte Software’ verunsichert und dem Markt geschadet. Nun beginnt der Druck der Anwenderunternehmen auf SAP zu wachsen: klare, schriftliche Aussagen werden gefordert. Die Kunden lassen sich nicht mehr alles bieten – SAP könnte ein harter Wind entgegenwehen.
78 Prozent der SAP-Kunden sind mittelständische Betriebe. Dabei hat der Walldorfer Software-Konzern 40 Prozent seiner Mittelstandskunden erst in den vergangenen beiden Jahren dazu gewonnen. Und der Zielgruppe gehört weiterhin ein besonderes Augenmerk – wie Hans-Peter Klaey betont.