Bitdefender-Studie: Drei von vier Befragten gaben Online-Bekanntschaften private Informationen preis
Experiment unter 100 IT-Experten und Hackern: 20 % verrieten Passwörter
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Home-Banking ist für viele Kriminelle ein besonderes Wagnis. Hier werden bemerkenswerte Verschleierungs- und Tarnoptionen jeglicher Art genutzt, um an die Informationen der Nutzer zu kommen. Auch der bereits bekannte Trojaner „ZeuS“ nutzt spezielle Techniken, um unbemerkt Daten auszuspionieren und weiterzugeben. „ZeuS“ wird daher auch tatsächlich von den meisten gratis Virenscannern nicht erkannt oder wahrgenommen.
Cyberkriminelle nutzen wieder vermehrt Nachrichten über Prominente – Neuer Trojaner spioniert Rechnerdaten aus
CIO Solutions erkennt positive Potenziale durch den Zusammenschluss von Sophos und Astaro
Per Autopilot sicher durch die Weiten des Webs gleiten – Software-Testern winkt Laptop-Gewinn und andere zahlreiche Preise
Zeitnaher Kundenservice im Fokus
Phishing-Attacken auf Smartphones nehmen zu
Holzwickede, 18. Februar 2011 – So komfortabel Online-Banking via Smartphone & Co. für User ist, so gefährlich ist es auch. Denn längst haben Cyberkriminelle den „mobilen Bankschalter“ selbst als rentable Angriffsmethode identifiziert. „Phishing for Money“ ist die Devise vieler Hacker. Dabei können sich mobile Online-Banker relativ einfach vor dem Verlust sensibler Daten schützen. Internet-Security-Experte BitDefender (ww
"Mobile Endgeräte stets unter Kontrolle halten", empfiehlt BSI im Interview mit Handefence
Virenschutzexperte verpflichtet international erfahrenen Top-Manager als neuen Vertriebsdirektor DACH
Anti-Viren-Experte identifiziert neue Malware-Tendenzen