29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte / Anteil unter den Lehrkräften mit 11 % deutlich geringer

29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte / Anteil unter den Lehrkräften mit 11 % deutlich geringer

Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26 %). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11 % zu. Bei Schülerinnen und Schülern

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +1,8 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +1,8 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, November 2025

+1,8 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+5,9 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

8,0 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,8 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 20

Gastgewerbeumsatz im November 2025 real 2,5 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im November 2025 real 2,5 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, November 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+2,5 % zum Vormonat (real)

+2,8 % zum Vormonat (nominal)

-1,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im November 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,8 % mehr umgesetzt als im Oktober 2025. Im Vergleich zum Vorjahres

Erzeugerpreise Dezember 2025: -2,5 % gegenüber Dezember 2024

Erzeugerpreise Dezember 2025: -2,5 % gegenüber Dezember 2024

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Dezember 2025

-2,5 % zum Vorjahresmonat

-0,2 % zum Vormonat

-1,2 % im Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2025 um 2,5 % niedriger als im Dezember 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Dezember 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,2 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte 1,2 % nie

Exporte in die USA von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken

Exporte in die USA von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken

– Deutsche Importe aus den USA stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %
– Exportüberschuss im Handel mit den USA auf niedrigstem Stand seit 2021
– Trotz deutlicher Rückgänge: Kraftfahrzeuge bleiben wichtigstes Exportgut

Infolge der Zollpolitik der US-Regierung haben sich die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen im Jahr 2025 deutlich abgeschwächt. Von Januar bis November 2025 exportierte Deutschland Waren im Wert von rund 135,8 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten. Wie

26 % der Haushalte haben ein Fitnessgerät / 12,9 Millionen Fitnessgeräte standen 2023 in den privaten Haushalten

26 % der Haushalte haben ein Fitnessgerät / 12,9 Millionen Fitnessgeräte standen 2023 in den privaten Haushalten

Gute Vorsätze für das neue Jahr lauten häufig: mehr Bewegung und mehr Sport treiben. Hilfreich bei der Umsetzung dieser sportlichen Vorsätze kann es sein, wenn zuhause ein Ergometer, ein Laufband oder ein Crosstrainer steht. Rund 12,9 Millionen Fitnessgeräte gab es im Jahr 2023 in den privaten Haushalten in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Diese verteilten sich auf 10,5 Millionen Haushalte. Damit besaß gut jeder vierte Haushalt (25,6

Dry January: Alkoholische Getränke in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land / Alkoholkonsum pro Kopf in Deutschland entsprach 2022 umgerechnet 448 Gläsern Bier im Jahr

Dry January: Alkoholische Getränke in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land / Alkoholkonsum pro Kopf in Deutschland entsprach 2022 umgerechnet 448 Gläsern Bier im Jahr

Im Dry January ("trockener Januar") verzichten viele Menschen den kompletten Monat auf den Konsum von Alkohol und erhoffen sich unter anderem positive Effekte auf ihre Gesundheit. Wein, Spirituosen und Bier waren in Deutschland zuletzt im europäischen Vergleich günstig. Die Preise alkoholischer Getränke im Einzelhandel lagen im Oktober 2025 in Deutschland 14 % unter dem Durchschnitt der Staaten der Europäischen Union (EU), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) m

Strafgerichte: 632 100 Verurteilungen im Jahr 2024

Strafgerichte: 632 100 Verurteilungen im Jahr 2024

– 4 % weniger rechtskräftige Verurteilungen als im Vorjahr
– Geldstrafe als häufigste Sanktionsart
– Weniger Verurteilungen nach dem Betäubungsmittelgesetz durch neue Cannabis-Regelung

Im Jahr 2024 wurden rund 632 100 Personen von deutschen Gerichten wegen Gesetzesverstößen rechtskräftig verurteilt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 24 800 beziehungsweise 4 % Verurteilte weniger als im Vorjahr.

Geldstrafe weiterhin häufigste

Zahl der unter Dreijährigen in Kindertagesbetreuung 2025 um 5,6 % gesunken

Zahl der unter Dreijährigen in Kindertagesbetreuung 2025 um 5,6 % gesunken

– Zahl der betreuten Kinder unter drei Jahren sinkt im zweiten Jahr in Folge, Betreuungsquote steigt dennoch auf 37,8 %
– Erstmals sinkt auch die Gesamtzahl der betreuten Kinder, demgegenüber weiterhin Zuwachs bei Kitas und Beschäftigten
– Zahl der Tagesmütter und -väter geht im fünften Jahr in Folge zurück

Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in Kindertagesbetreuung ist zum Stichtag 1. März 2025 gegenüber dem Vorjahr um rund 47 100 oder 5,6 % auf insge

Importpreise im September 2025: -1,0 % gegenüber September 2024

Importpreise im September 2025: -1,0 % gegenüber September 2024

Importpreise, September 2025

-1,0 % zum Vorjahresmonat

+0,2 % zum Vormonat

Exportpreise, September 2025

+0,6 % zum Vorjahresmonat

0,0 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im September 2025 um 1,0 % niedriger als im September 2024. Im August 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,5 % gelegen, im Juli bei -1,4 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im September 2025 gegenüber dem Vormonat August 202

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