Die für Freitag, 25.9.2026, angekündigte Pressemitteilung "Arbeitskosten im Bundesländervergleich" muss wegen einer Verzögerung in der Datenaufbereitung verschoben werden. Der neue Termin wird im Rahmen der Wochenvorschau bekannt gegeben.
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Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/Presse/Termine/Veroeffentlichungstabelle/_inhalt.html Verbreitung
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juli 2026
+1,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+10,9 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands, Juli 2026
9,0 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,5 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025
– Frauenanteil bei neuen Auszubildenden in Berufen der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei 2,4 %
– Knapp jede vierte erwerbstätige Person in der Berufsgruppe ist zwischen 55 und 64 Jahre alt
– Preise für Handwerksleistungen in der Branche deutlich gestiegen
Egal ob Wärmepumpen oder Klimaanlagen – für die Installation und Wartung solcher Geräte braucht es entsprechend ausgebildete Fachkräfte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, begannen im
-1,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,7 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsind
– Insbesondere energieintensiv hergestellte Baumaterialien im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 teils deutlich verteuert
– Hohe Preissteigerungen im Mai 2026 auch bei Holz
– Nahezu alle Baumaterialien waren im Jahr 2025 teurer als im Jahr 2021 vor der Energiekrise
Hohe Baukosten haben neben anderen Faktoren dazu geführt, dass zuletzt weniger Wohnungen gebaut wurden. Nachdem bereits seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine die Preise für die meisten Baumaterialien gestiegen
Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 1. Quartals 2026 mit 2 726,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 4. Quartal 2025 um 2,4 % oder 64,9 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicher
– Zahl der Alleinlebenden in den letzten 20 Jahren um 22,3 % gestiegen
– Ältere Menschen und Menschen in Großstädten leben besonders häufig allein
– Anteil Alleinlebender hierzulande mit 20,9 % deutlich über EU-Schnitt von 16,5 %
Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2025 allein. Das war gut jede fünfte Person (20,9 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Die Zahl der Alleinlebenden ist in
Statistisches Bundesamt unterstützt öffentliche Stellen bei der Bereitstellung von Daten für Forschung, Innovation und datenbasierte Geschäftsmodelle
Mit dem Inkrafttreten des Daten-Governance-Gesetzes (DGG) am 19. Mai 2026 setzt Deutschland die europäischen Vorgaben des Data Governance Act (DGA) in nationales Recht um. Das Gesetz soll den Zugang zu geschützten Daten der öffentlichen Verwaltung erleichtern und damit Forschung, Innovation und neue datenbasierte
Urlaub auf hoher See wird immer beliebter: Nach einem Rückgang während der Corona-Pandemie ist die Zahl der Kreuzfahrtgäste hierzulande auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Im Jahr 2025 starteten rund 1,51 Millionen Menschen eine Hochseekreuzfahrt von einem der deutschen Häfen an Nord- und Ostsee aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das waren 4,1 % mehr als im Jahr zuvor mit gut 1,45 Millionen Reisenden. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 mit dama