Der Softwarehersteller United Planet veröffentlicht im Oktober einen Adapter für Microsoft Exchange, der die komfortable Einbindung von Informationen und Elementen aus Exchange in beliebige Webapplikationen erlaubt. Egal, ob eMails, Aufgaben, Termine oder Kontakte – alle Daten können direkt und in Echtzeit mit beliebigen anderen Daten, Diensten, Applikationen und Prozessen kombiniert und sogar mobil gemacht werden.
Das Unternehmen Microsoft liefert laufend neue Anwendungen und Programme, die für verbesserte Arbeits- und Bearbeitungsbedingungen sorgen. Dabei ist man natürlich darauf bedacht, Abhängigkeiten zwischen einzelnen Programmen zu erzeugen. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist Outlook, welches ohne einen teuren Exchange Server nicht sein volles Potential ausspielen kann. Wer günstigere Alternativem, also Microsoft Outlook ohne Exchange Server, sucht, wird mittlerweile auch f&uu
ITSTH hat heute die neue Version 4.04 des Outlook-add-ins ReplyButler vorgestellt, jetzt auch Outlook 2010 im 64 Bit Modus unterstützt, sowie im Click-To-Run Modus.
ITSTH hat die neue Version 4.00 des Outlook-Synchronisationsprogramms Easy2Sync für Outlook veröffentlicht. Die neue Version ist voll kompatibel zu Office 2010 (32-Bit und 64-Bit, auch in Kombination).
Dormagen, 7. April 2010 – Microsoft Outlook 2010 wird im Juni diesen Jahres erscheinen – und damit wird es auch die typischen E-Mail Probleme, die z.B. doppelte E-Mails oder Kontakte geben. Dagegen hat IT-Services Thomas Holz jetzt die neue Version 3.03 von 1-Klick Duplikate Löschen für Outlook veröffentlicht. Die neue Version ist bereits heute voll kompatibel zu Outlook 2010, auch im neuen 64-Bit Modus. Natürlich funktioniert das Programm dabei auch weiterhin mit allen wicht
Bonn – Wer regelmäßig den Patch-Day von Microsoft nutzt, der ist trotzdem nicht immer auf der sicheren Seite. Tests des IT-Informationsdienstes „Outlook aktuell" (www.outlook-aktuell.de) aus dem Fachverlag für Computerwissen ergaben, dass der Update-Dienst auf der Microsoft-Website nicht immer alle tatsächlich benötigten Updates vorschlägt. „Bedrohlich daran ist, dass der Anwender es gar nicht merkt&quo