Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter – unabhängig von deren Aufgaben und den damit verbundenen Hierarchiestufen – dauerhaft an sich zu binden. So droht insbesondere bei dem Weggang eines qualifizierten Mitarbeiters neben potenziell hohen Kosten für die Neubesetzung dieser Stelle, zusätzlich ein Know-how Verlust.
Situatives Führen ist heutzutage Bestandteil eines nahezu jeden Führungskräfteseminars. Die Kernaussage der Theorie von Blanchard und Hersey besteht darin, dass das Führungsverhalten dem jeweiligen Mitarbeiter sowie der aktuellen Situation angepasst werden muss. In der Praxis ist dies leichter gesagt, als getan.
In vielen Unternehmen werden Stellenbeschreibungen als eher notwendiges Übel aufgrund des vermeintlich hohen administrativen Pflegeaufwandes angesehen, deren einzige Existenzberechtigung lediglich in einer normativen Forderung der ISO 9001 besteht. Doch weit gefehlt!
Management by Delegation prägte bis Anfang der 80er Jahre den Führungsstil in deutschen Unternehmen. Die Zielsetzung dieses Führungsmodells besteht darin, dem Mitarbeiter die Handlungsverantwortung und dem Vorgesetzten die Führungsverantwortung zu zuschreiben.
In Zeiten des rasanten wirtschaftlichen Wandels mit einer steigenden Anzahl an Fusionen und Übernahmen wird in Unternehmen zunehmend auf den Einsatz von Management Audits zurückgegriffen. Diese Tendenz ruft selbst bei gestandenen Führungskräften Unsicherheiten und Ängste auf den Plan.
Stetig wachsende Märkte, globaler Wettbewerb, demographische Entwicklungen oder auch die aktuelle Wirtschaftskrise haben dazu geführt, dass eine reine operative Ausrichtung des Personalmanagements in Unternehmen nicht mehr zielführend ist. Im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bedarf es heutzutage eines strategischen Personalmanagements.
Rund um den Globus sind über eine Million Unternehmen und Organisationen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert – davon in Deutschland über 45.000 Unternehmen. Trotz der Zertifizierung liegt der Qualitätsfokus in vielen Unternehmen nach wie vor klar bei den Produktmerkmalen und den Wertschöpfungsprozessen. In logischer Konsequenz werden somit Themen wie Weiterbildungsmanagement und Personalentwicklung unternehmensseitig weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei handelt es sich hierb
Ismaning, im Juni 2010. Die Datenlotsen Informationssysteme GmbH, Anbieter von Lösungen für die digitale Hochschulorganisation, ist neuer iBOLT-Partner von Magic Software. Die Integrationsplattform iBOLT bildet die Basis für die neue Datenlotsen-Lösung Campus Integration Framework (CIF), die die verschiedenen Software-Lösungen einer Hochschule miteinander verbindet. Applikationen für Campus Management, ERP, Personalmanagement, E-Learning oder Bibliotheksorganisation
Für viele Arbeitnehmer in Deutschland rückt der langersehnte Jahresurlaub von Woche zu Woche näher. Der von Seiten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer zu gewährende Mindesturlaubsanspruch wird durch das Bundesurlaubsgesetz geregelt.
Von Seiten des Gesetzgebers sind Arbeitgeber dazu verpflichtet ihre Arbeitnehmer durch regelmäßige Unterweisungen über Gesundheits- und Sicherheitsgefahren am Arbeitsplatz zu unterrichten. Diese Verpflichtung wurde im Arbeitsschutzgesetz festgeschrieben.