Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2026: -1,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2026: -1,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Juni 2026

-1,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,7 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsind

Exporte im Mai 2026: +0,9 % zum April 2026

Exporte im Mai 2026: +0,9 % zum April 2026

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Mai 2026

137,9 Milliarden Euro

+0,9 % zum Vormonat

+6,1 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Mai 2026

118,8 Milliarden Euro

-2,5 % zum Vormonat

+6,9 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Mai 2026

19,1 Milliarden Euro

Im Mai 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % gestiegen und die Importe um 2

Preise für viele Baumaterialien im Mai 2026 deutlich gestiegen

Preise für viele Baumaterialien im Mai 2026 deutlich gestiegen

– Insbesondere energieintensiv hergestellte Baumaterialien im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 teils deutlich verteuert
– Hohe Preissteigerungen im Mai 2026 auch bei Holz
– Nahezu alle Baumaterialien waren im Jahr 2025 teurer als im Jahr 2021 vor der Energiekrise

Hohe Baukosten haben neben anderen Faktoren dazu geführt, dass zuletzt weniger Wohnungen gebaut wurden. Nachdem bereits seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine die Preise für die meisten Baumaterialien gestiegen

Öffentliche Schulden im 1. Quartal 2026 um 2,4 % höher als im Vorquartal / Verschuldung steigt gegenüber dem Vorquartal um 64,9 Milliarden Euro auf 2 726,5 Milliarden Euro

Öffentliche Schulden im 1. Quartal 2026 um 2,4 % höher als im Vorquartal / Verschuldung steigt gegenüber dem Vorquartal um 64,9 Milliarden Euro auf 2 726,5 Milliarden Euro

Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 1. Quartals 2026 mit 2 726,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 4. Quartal 2025 um 2,4 % oder 64,9 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicher

17,3 Millionen Menschen in Deutschland leben allein

17,3 Millionen Menschen in Deutschland leben allein

– Zahl der Alleinlebenden in den letzten 20 Jahren um 22,3 % gestiegen
– Ältere Menschen und Menschen in Großstädten leben besonders häufig allein
– Anteil Alleinlebender hierzulande mit 20,9 % deutlich über EU-Schnitt von 16,5 %

Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2025 allein. Das war gut jede fünfte Person (20,9 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Die Zahl der Alleinlebenden ist in

Daten-Governance-Gesetz: Statistisches Bundesamt übernimmt zentrale Aufgaben

Daten-Governance-Gesetz: Statistisches Bundesamt übernimmt zentrale Aufgaben

Statistisches Bundesamt unterstützt öffentliche Stellen bei der Bereitstellung von Daten für Forschung, Innovation und datenbasierte Geschäftsmodelle

Mit dem Inkrafttreten des Daten-Governance-Gesetzes (DGG) am 19. Mai 2026 setzt Deutschland die europäischen Vorgaben des Data Governance Act (DGA) in nationales Recht um. Das Gesetz soll den Zugang zu geschützten Daten der öffentlichen Verwaltung erleichtern und damit Forschung, Innovation und neue datenbasierte

1,51 Millionen Reisende starteten 2025 in Deutschland eine Kreuzfahrt / Zahl im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 um 13,5 % gestiegen

1,51 Millionen Reisende starteten 2025 in Deutschland eine Kreuzfahrt / Zahl im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 um 13,5 % gestiegen

Urlaub auf hoher See wird immer beliebter: Nach einem Rückgang während der Corona-Pandemie ist die Zahl der Kreuzfahrtgäste hierzulande auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Im Jahr 2025 starteten rund 1,51 Millionen Menschen eine Hochseekreuzfahrt von einem der deutschen Häfen an Nord- und Ostsee aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das waren 4,1 % mehr als im Jahr zuvor mit gut 1,45 Millionen Reisenden. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 mit dama

Inflationsrate im April 2026 voraussichtlich +2,9 %

Inflationsrate im April 2026 voraussichtlich +2,9 %

Verbraucherpreisindex, April 2026:

+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,6 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2026:

+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergeb

Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Jahr 2025: Fahrgastzahlen nahezu unverändert

Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Jahr 2025: Fahrgastzahlen nahezu unverändert

– 11,5 Milliarden Fahrgäste insgesamt, davon 11,3 Milliarden im ÖPNV im Jahr 2025
– Fahrgastaufkommen im Linienfernverkehr um 3 % auf 157 Millionen Fahrgäste gestiegen

Im Jahr 2025 waren in Deutschland etwa gleich viele Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs wie im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der beförderten Fahrgäste bei rund 11,5 Milliarden. Zuvor war die Zahl d

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Januar 2026 um 1,7 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Januar 2026 um 1,7 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Januar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+1,7 % zum Vormonat (real)

+1,9 % zum Vormonat (nominal)

+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Januar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt

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