– Avaya präsentiert neue Collaborative Cloud-Lösungen und Collaboration Pods auf der VMworld® in San Francisco (Stand #1823)
– Avaya vereint VMware VXLAN mit Avaya VENA Fabric Connect und verbessert die Bedienung, Skalierbarkeit und Leistung von Netzwerken
– Die Distributed Top-of-Rack-Lösung steigert die Effizienz von Top-of-Rack (ToR)-Netzwerken und optimiert die Leistungsfähigkeit von Anwendungen
Ab dem 01.09.2012 verstärkt Christoph Ball das Kieler ADDIX Team. Als Bereichsleiter Produkte wird er sich hauptsächlich mit dem Ausbau des Produktportfolios von Snellstar, der ADDIX Tochter, die Schleswig-Holstein derzeit über 25 Standorten mit Internet per Funk versorgt und des Produktportfolios AstiMED, der Kommunikationslösung für Medizinische Praxen, befassen.
Christoph Ball (Dipl. Ingenieur) war als IT-Leiter 13 Jahre in der NGD Gruppe aktiv. In di
Arbeiten an jedem Ort der Welt ? das Konzept des Teleworking ist nicht neu, gerät mit den Anforderungen einer vernetzten und globalisierten Welt allerdings immer mehr in den Blickpunkt.
Wichtige Veränderungen gab es bei dem IT-Systemhaus ( http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html ) CEMA, Mannheim, auf der Hauptversammlung am 27. Juni 2012. Turnusmäßig wurde ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Im Amt bestätigt als Aufsichtsratsvorsitzender wurde Roland Hartung, neu hinzugekommen sind Holger Herrwerth und Peter A. Koch.
Herrwerth ist Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und war Partner bei Ernst & Young, Mannheim
Der Kieler Internetprovider ADDIX Internet Service GmbH setzt umweltbewusst auf Strom aus 100% Wasserkraft. In den letzten Jahren wurde durch Investitionen in ein neues Rechenzentrum mit innovativer Klimatechnik sowie Kalt- und Warmgang Technik der Energiebedarf kontinuierlich reduziert. Mit dem vermehrten Einsatz von virtuellen Anwendungen wie VM Ware ist es den Kielern gelungen den Stromverbrauch zusätzlich zu reduzieren. „Dazu verfügen wir in unserem Rechenzentrum &
(Berlin, 29.05.12) Virtualisierung meint die Simulation von etwas, das es in Wirklichkeit nicht gibt. Im Fall der IT-Virtualisierung sind das beispielsweise mehrere Server, die auf ein oder zwei (großen) physischen Servern simuliert werden. Wie man Rechenleistung, die Mutter aller Computerdisziplinen, effizient nutzt, um in der realen Welt Hardware und dadurch Platz, sowie Strom- und auch Lizenzkosten zu sparen, zeigt diese Best Practice Beispiel des Berliner IT Systemhauses DaPhi.