Opengear steigert mit neuen Konsolenservern die Netzwerkresilienz

Opengear steigert mit neuen Konsolenservern die Netzwerkresilienz

13. Januar 2026 – Opengear hat zwei Erweiterungen seiner Network Resilience Platform angekündigt: die CM8000- sowie die OM1300-Serie. Die Konsolenserver der nächsten Generation bilden das Fundament für eine kompakte, flexible und automatisierungsfähige Out-of-Band-Infrastruktur. Der Spezialist für Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen adressiert mit ihnen das Problem zunehmender Downtimes und die Herausforderungen, die mit immer verteilteren Netzwerkinfrastrukturen einhergehen.

Laut einer aktuellen Studie von Opengear (https://pr-com.de/company_news/opengear-in-84-prozent-der-unternehmen-nehmen-netzwerk-downtimes-drastisch-zu/) haben 84 Prozent der CIOs und CISOs in den vergangenen zwei Jahren einen Anstieg von Netzwerkausfällen in ihren Unternehmen festgestellt. Die CM8000- und die OM1300-Serie wurden gezielt dafür entwickelt, IT-Teams auch dann Zugriff und Kontrolle zu ermöglichen, wenn das primäre Netzwerk nicht mehr verfügbar ist. Die beiden Serien von Konsolenservern dienen komplementären Ansätzen:

– Bei den Geräten der CM8000-Serie handelt es sich um serielle Recovery-Plattformen mit integrierter Fernsteuerung der Stromversorgung für zentrale und kleinere Aggregationsstandorte, in denen mehrere Netzwerke gebündelt werden, sowie Netzwerkschränke. Die Konsolenserver stellen vier oder acht serielle Ports bereit und lassen sich mit Power Distribution Units (PDUs) für das ferngesteuerte Ein- und Ausschalten integrieren. Sie bieten zudem flexible Ethernet-Uplinks über RJ45- und SFP-Anschlüsse für Kupfer- oder Glasfaserverbindungen. In Kombination mit der Netzwerkmanagementsoftware Lighthouse von Opengear liefert die CM8000-Serie zentrale Transparenz für sicheres Out-of-Band-Management.

– Die Konsolenserver der OM1300-Serie stellen eine integrierte Edge-Plattform dar, die seriellen Zugriff, Switching und lokale Automatisierung in einem Gerät vereint. Die Serie eignet sich besonders für den Einzelhandel, Micro Data Rooms und kompakte Edge-Standorte, die weniger Hardware und eine einfachere Implementierung benötigen. Sie unterstützt Zero-Touch-Provisioning und bietet eine deutlich schnellere Automatisierungsleistung als frühere OM-Modelle, wodurch ein zuverlässiger Out-of-Band-Zugriff an entfernten Standorten gewährleistet wird.

„Netzwerke sind heute stärker verteilt denn je, was die Gewährleistung ihrer Resilienz erschwert. Alles hängt davon ab, die eigene Infrastruktur auch dann erreichen zu können, wenn alles andere ausgefallen ist“, betont Patrick Quirk, President von Opengear. „Mit der CM8000-Serie und der OM1300-Serie bieten wir Unternehmen zwei speziell entwickelte Optionen, um die Kontrolle zu behalten, egal ob es um die Wiederherstellung zentraler Systeme oder ein vereinfachtes Edge-Management geht.“

Verfügbarkeit

Die Konsolenserver CM8004, CM8008 und OM1304 werden ab Ende Januar 2026 ausgeliefert.
Der Konsolenserver OM1308 ist ab sofort vorbestellbar.
Weitere Informationen zu den CM8000- und OM1300-Serien gibt es auf www.opengear.com.

Die Presseinformation und Bilder in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/companies/opengear abgerufen werden.