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IT-Notfallplanung: Noch agieren können, wenn es darauf ankommt

Sie unternehmen alles, damit ein Einbruch in Ihr Datennetz und der Abfluss wertvoller Daten so weit wie möglich ausgeschlossen sind? Aber was können Betroffene tun, wenn professionelle Hacker doch einmal eine Lücke im System finden? Diese Frage beantwortet Andreas Wagner, IT-Security-Berater bei Systemintegrator DATAKOM und Experte für SOC/CSIRT, in seinem CeBIT-Vortrag am Mittwoch, d. 18.3., um 15:40 Uhr auf dem Business Security-Forum in Halle 6, Stand K02.
Der Terminus Incident Response ist allen IT-Security-Experten wohlbekannt. Aber auch Unternehmen bzw. IT-Verantwortliche sollten sich mit diesem Thema in Zeiten immer professioneller werdender Hacking-Attacken auskennen – bestenfalls bevor ein ernstzunehmender Angriff erfolgt ist. Die Münchner Sicherheitspezialisten von DATAKOM widmen sich daher im Rahmen ihres CeBIT-Auftritts in Halle 6, Stand B16/22 explizit auch dem Bereich Incident Response Readiness (kurz: IRR). Dieser umfasst den organisatorischen und technischen Prozess der Reaktion auf erwiesene oder vermutete Sicherheitsvorfälle bzw. Störungen. Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang alle vorbereitenden Maßnahmen und Prozesse, damit bei einem Angriff nicht das Chaos ausbricht, sondern das geplante und trainierte Notfallprogramm größere Schäden und Reputationsverluste weitestgehend vermeidet. IT-Sicherheitsberater Andreas Wagner wird diese Thematik auf dem Business Security-Forum in Halle 6, Stand K02 ausführlich beleuchten.
Incident Response Readiness bedeutet …
Im Rahmen seines Vortrags zeigt Wagner auf, was die Ziele einer professionellen IRR-Strategie sind. Dazu gehört:
– Schäden und/oder Ausfälle des Datennetzes durch Cyberangriffe und die Kosten für die Beseitigung der Folgen von Cyberangriffen so gering wie möglich zu halten;
– die schnelle Reaktionsfähigkeit, um bei Vorfällen eindämmende Maßnahmen optimal einzusetzen;
– das Krisenmanagement optimal auf Cyberangriffe vorzubereiten;
– Notfall-Konzepte, Rollen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen sicherzustellen;
– Mitarbeiter der IT-Sicherheit optimal zu sensibilisieren;
– Awareness-Programme zu optimieren, um die IT-Nutzer zu motivieren;
– den Reputationsverlust so gering wie möglich zu halten.
Wie Unternehmen diese Ziele erreichen können, erklärt Wagner am Mittwoch, d. 18.3., um 15:40 Uhr, im Rahmen des Business Security-Forums. CeBIT-Besucher erhalten hier einen Überblick über die Inhalte einer IT-Notfallplanung und die Grundlagen von Incident Response Readiness.
Weitere Informationen zum DATAKOM-CeBIT-Auftritt sind unter www.datakom.de/events-termine/cebit-2015.html zu finden.

Die DATAKOM GmbH ist Systemintegrator für IT-Messtechnik und -Sicherheitssysteme für Kommunikationsnetze. Seit 1986 entwickelt DATAKOM bedarfsgerechte IT-Test-, Monitoring- und Securitylösungen. Die hohe Fachkompetenz, Prozess- und Produktwissen sowie ein reicher Erfahrungsschatz garantieren effizient realisierte Projekte. Professioneller Support und Managed Service-Modelle bieten Kunden echten Mehrwert. DATAKOM ist finanziell unabhängig von Herstellern und Investoren: die Voraussetzung, um eine objektive Entscheidung bei der Wahl der passenden Kundenlösung zu treffen. Auch deshalb können die Anforderungen von Kunden so realisiert werden, dass Netze und Anwendungen mit der optimalen Qualität, Performance und Sicherheit zur Verfügung stehen: DATAKOMs Beitrag an der Wertschöpfung der IT. DATAKOM trägt das TeleTrust-Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“.

Posted by on 12. März 2015. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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