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EIT GoGlobal DigiHealth-Programm: Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) darf sich als einziges deutsches Unternehmen bei Kongress im Silicon Valley präsentieren (FOTO)

Als eins von acht europäischen Unternehmen hat das DITG aus
Düsseldorf alle Bewerbungsrunden des EIT GoGlobal
DigiHealth-Programms erfolgreich absolviert. Damit ist es eingeladen,
ab dem 19. September an einem fünftägigen Trainingsprogramm im
Silicon Valley teilzunehmen. Im Rahmen dieses Programms werden die
digitalen Gesundheits-Start-ups aus Europa für den US-Markt fit
gemacht. Die „vielversprechendsten Start-ups“ dürfen sich
anschließend vor einem Komitee des
Silicon-Valley-Health-2.0-ecosystem potenziellen Investoren
präsentieren.

„Wir freuen uns sehr, uns als junges deutsches Unternehmen im
Silicon Valley präsentieren und mit anderen eHealth-Experten aus
Europa und den USA austauschen zu können „, sagte Bernd Altpeter,
Gründer und Geschäftsführer des DITG nach der Zusage von EIT Health.
„Das ist eine große Chance für uns, denn die USA sind nach wie vor
der führende Markt für digitale Start-ups.“ Nach dem Final-Sieg beim
European Venture Contest 2015 sei diese Einladung durch EIT Health
schon die zweite Auszeichnung für das DITG auf europäischer Ebene
innerhalb kurzer Zeit.

Altpeter wird zusammen mit dem medizinischen Leiter des DITG, Dr.
med. Stephan Martin, Chefarzt für Diabetologie und Direktor des
Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums, in die USA reisen.
Neben Workshops, Diskussionen und Networking-Events bei GSV Lab
Silicon Valley steht für die beiden eine besondere Challenge auf dem
Programm: Sollten sie sich während des fünftägigen Intensiv-Programms
zu den „vielversprechendsten Start-ups“ zählen, werden sie einem
Komitee des Silicon Valley Health 2.0 ecosystem ihr Geschäftsmodell
präsentieren. „Unser Ziel ist es, in absehbarer Zeit den
Markteintritt in den USA zu schaffen“, so Altpeter. „Auf der Health
2.0-Konferenz haben wir die Chance, potenzielle Investoren kennen zu
lernen.“

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Düsseldorfer Unternehmen
individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem
lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet gesundheitsrelevante
Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über
eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten
einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines
Lebensstils unterstützt. „Unsere evidenzbasierten Programme richten
sich aktuell hauptsächlich an Diabetiker“, erklärte Altpeter.
„Zukünftig werden aber auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
oder chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD davon profitieren
können.“

EIT Health

EIT Health wurde vor einem Jahr als europäisches Förderprogramm
des European Institute of Innovation and Technology (EIT) gegründet.
Es widmet sich den zentralen Fragen des demographischen Wandels, wie
einer besseren Gesundheitsversorgung, einer gesunden Lebensführung
sowie aktivem Altern. Mit Partnern aus mehr als 130 Unternehmen,
Forschungs- und Bildungseinrichtungen in ganz Europa unterstützt EIT
Health Innovationsprojekte, Bildungsprogramme und Gründerförderung im
Gesundheitswesen. Dafür stehen ihm in den kommenden sieben Jahren
zwei Milliarden Euro zur Verfügung.

EIT Health mit Hauptsitz in München und die belgische Forschungs-
und Innovationszentrum iMinds haben EIT GoGlobal DigiHealth gemeinsam
mit ihren amerikanischen Partnern GSV labs und DoubleNovaGroup ins
Leben gerufen. Das europäisch-amerikanische Treffen von Experten für
digitale Gesundheitslösungen im Silicon Valley ist das erste seiner
Art.

iMinds

iMinds ist ein digitales Forschungs- und Entwicklungszentrum in
Flandern, Belgien. Es bündelt die Erfahrung und das Wissen von mehr
als 900 Wissenschaftlern an fünf flämischen Universitäten, um die
strategische und operative Forschung in den Bereichen Informations-
und Kommunikationstechnik, Medien, Gesundheit und Smart Cities
voranzutreiben. Zusammen mit seinen Forschungspartnern (Unternehmen,
Regierungen und Non-Profit-Organisationen) wandelt iMinds digitales
Know-How in konkrete Produkte und Dienstleistungen um. Außerdem
unterstützt iMinds Forscher, junge Unternehmer und Startups bei der
erfolgreichen Markteinführung ihrer Ideen. In diesem Zusammenhang
fördert iMinds auch das EIT GoGlobal DigiHealth-Programm, das
Start-ups auf ihren Markteintritt in den USA vorbereitet und
unterstützt. Weitere Informationen auf www.iminds.be

Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch

Aktuell läuft auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch eine
Kampagne für das DITG. Mit den erwarteten Investitionen daraus plant
es, die Weiterentwicklung seiner neuen, verbesserten Online-Plattform
vorantreiben und den Vertrieb auszubauen.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf:
http://www.ditg.de.

Pressekontakt:
DITG GmbH
Bernd Altpeter
Tel. +49 (0) 69 870 01 57 – 00
E-Mail crowd@ditg.de

DIE PRESSESTELLE
Regine Bruns
Tel. +49 (0) 541 1816 3748
E-Mail regine.bruns@die-pressestelle.de

Posted by on 13. Juni 2016. Filed under Allgemein,Computer & Technik,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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