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Die Zukunft ist remote: Mobiles Arbeiten liegt im Trend – bringt aber auch Herausforderungen mit sich

Neuss, 16. Mai 2017 – Der Trend zum mobilen Arbeiten ist hierzulande ungebrochen. Dies bringt ein neues Level an Produktivität mit sich: Mitarbeiter können zeitlich und örtlich flexibel arbeiten sowie beispielsweise Zugfahrten, Flüge oder Meeting-Pausen effizient nutzen. Zudem gehört die Arbeit im Home-Office vielerorts bereits zum geschäftlichen Alltag. Gleichzeitig stellt mobiles Arbeiten die Arbeitgeber allerdings auch vor einige Herausforderungen, vor allem in Bezug auf die IT-Sicherheit. An dieser Stelle muss die IT-Abteilung ansetzen und definieren, welche IT-Struktur und welche Arbeitsgeräte sicheres mobiles Arbeiten garantieren.

IT-Sicherheit: Schulung der Mitarbeiter
Laut einer Studie des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) benötigen bereits heute 70 Prozent der Arbeitnehmer in Europa digitale Grundkenntnisse in ihrem Beruf. Gleichzeitig weisen 40 Prozent in genau diesem Bereich Defizite auf, speziell in punkto Sicherheit. Denn während sich die Technologie stetig weiterentwickelt, um Anwender und Daten optimal zu schützen, ist die größte Schwachstelle oftmals der Nutzer, der ein unsicheres Passwort wählt oder aufgrund mangelnder Kenntnisse leichtsinnig mit Daten umgeht. Entsprechende Schulungen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter für IT-Sicherheit erweisen sich daher zur Vorbeugung als essenziell. Idealerweise ist der Arbeitnehmer bereits vor Beginn seiner Tätigkeit im Unternehmen mit den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen vertraut, wie zum Beispiel welche Links sich gefahrlos anklicken lassen oder welche Dateien man ohne Risiko öffnen kann.

Business-Notebooks mit umfassendem Sicherheitspaket
Um den Mitarbeitern ein produktives und sicheres Arbeiten auch unterwegs zu ermöglichen, ist neben Sicherheitsschulungen ein adäquates, sicheres Business-Notebook notwendig. Die Hardware sollte einfach zu bedienen, leistungsstark und dabei möglichst leicht zu transportieren sein. Zudem ist eine möglichst lange Akkulaufzeit von Vorteil. Gleichzeitig sollte das Gerät über die notwendigen Sicherheitsfeatures verfügen, um digitalen Bedrohungen standzuhalten. Grundlegende Sicherheitsfunktionen wie Passwort- und Anti-Viren-Schutz sollten dabei genauso selbstverständlich sein wie neueste Entwicklungen im Bereich Notebook-Sicherheit. Hierzu zählen beispielsweise ein Fingerabdruckleser oder die Gesichtserkennung.

Toshiba Portégé X20W-D bietet ausreichend Schutz
Alle Toshiba Business-Notebooks sind mit einem umfangreichen Sicherheitspaket ausgestattet. Für den häufigen mobilen Gebrauch eignet sich besonders der neue Toshiba Portégé X20W-D im extrem flachen und leichten Chassis inklusive vielfältiger Sicherheitsfunktionen. Das 2-in-1 Business-Notebook bietet mit Kennwörtern, Fingerabdruckscanner und einer IR-Kamera zur Gesichts-Authentifizierung eine sichere Mehrpunktanmeldung. Zudem verfügt der Portégé über ein von Toshiba selbst entwickeltes natives BIOS, das zusätzlichen Schutz bietet. Für noch mehr Sicherheit können die firmeneigenen PCs mit der Smart Data Encryption (SDE) von Toshiba ausgestattet werden. Diese Software verschlüsselt den gesamten Inhalt der Festplatte – auch Systemdateien, das Betriebssystem und die Dateien, die per E-Mail und USB weitergegeben werden. Sogar wenn die Festplatte entfernt werden sollte, bleiben die Dateien weiterhin verschlüsselt.

Toshiba Reliability Guarantee
Alle Toshiba Notebooks werden umfassenden Produkttests unterzogen, wie beispielsweise dem HALT-Test (Highly Accelerated Life Testing)1, bei dem eine Nutzungsdauer von drei Jahren simuliert wird. Die Portégé X20W-Serie muss darüber hinaus den strengen Testkriterien der MIL STD 810G Norm, unter anderem hinsichtlich extremen Temperaturen, Luftdruck oder Feuchtigkeit, standhalten. Nur Geräte, die die Tests bestehen, erfüllen den hohen Standard von Toshiba. Sollte ein Notebook trotz der hohen Qualitätsstandards einmal defekt sein, profitieren Anwender von der einzigartigen Toshiba Reliability Guarantee2. Wird das Gerät im ersten Jahr nach Kauf zum Garantiefall, erhält der Kunde sowohl den vollen Kaufpreis des Notebooks als auch das kostenlos reparierte Gerät zurück. Hierfür ist lediglich eine Registrierung innerhalb von 30 Tagen nach Erwerb des Geräts nötig.

1 Vorgegebene Testbedingungen wurden genutzt.
2 Weitere Informationen unter http://www.toshiba.de/generic/reliability/.
Die ausführliche Pressemitteilung zur Toshiba Portégé X20W-D-Serie findet sich unter: http://www.toshiba.de/press/releases/portege-x20w-d/
Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Toshiba Portégé X20W

Posted by on 16. Mai 2017. Filed under Allgemein,Laptop & Notebook,Sicherheit. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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