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StarLeaf zeigt das Ausmaß der Nutzung von Videokonferenzdiensten während der Coronavirus-Pandemie auf

StarLeaf, der globale Anbieter von Konferenzraumlösungen und Videokonferenzdiensten für Unternehmen, hat heute den StarLeaf Trends Report veröffentlicht, der die Nutzung von Videokonferenzen im gesamten Unternehmen während der Coronavirus-(COVID-19)-Pandemie beschreibt.

Der Bericht zeigt Daten aus einer Reihe von Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden, das Vereinigte Königreich und die USA. Zu den erwähnenswerten Ergebnissen aus Deutschland gehören:

• Seit Januar sind die täglichen Gesprächsminuten in Deutschland um 1.148 Prozent angestiegen.
• Signifikantes Wachstum des Gesprächsaufkommens in Großstädten in ganz Deutschland: Hannover verzeichnete den größten täglichen Anstieg (über 15.000 Prozent), gefolgt von Hamburg und dann Berlin.
• In Berlin stieg das Volumen der Ferngespräche um 500 Prozent, was auf eine erhebliche Nachfrage nach einer Zusammenarbeit zwischen der Hauptstadt und anderen deutschen Städten hinweist.
• Auslandsgespräche von StarLeaf-Nutzern aus Deutschland nahmen um fast 185 Prozent zu. Inlandsgespräche in ganz Deutschland verzeichneten einen Anstieg von rund 1.400 Prozent, was die enorme Nachfrage nach Kommunikation in ganz Deutschland während der Krise verstärkte.
• Auf ihrem Höhepunkt stieg die Anzahl neuer Nutzer für StarLeaf in Deutschland auf fast 225 Prozent, da Unternehmen und Mitarbeiter sich mit den Mitteln ausstatteten, die es ihnen ermöglichten, während der Kontaktsperre remote zu arbeiten.

In den anderen untersuchten Ländern zeigten die Daten:

• Inlandsgespräche im Vereinigten Königreich nahmen um 600 Prozent zu.
• In Frankreich stiegen die Inlandsgespräche im ganzen Land um fast 500 Prozent an und die aus Frankreich geführten Auslandsgespräche nahmen um fast 250 Prozent zu.
• Italien, eines der am schlimmsten von der Pandemie betroffenen Länder, verzeichnete einen Anstieg der täglichen Gesprächsminuten um 1.336 Prozent.
• In den USA verzeichnete StarLeaf einen Anstieg an neuen Benutzerkonten von knapp unter 250 Prozent. Auch die Zahl der Inlandsgespräche stieg landesweit um fast 300 Prozent.
• Schweden, ein Land, in dem keine Ausgangssperre verhängt wurde und das stattdessen die „individuelle Verantwortung“ in den Vordergrund stellte, verzeichnete einen Anstieg der täglichen Gesprächsminuten um 426 Prozent.

Mark Richer, CEO von StarLeaf, erklärt diese Ergebnisse: „Videokonferenzen spielen eine wesentliche Rolle beim Übergang zum Remote Arbeiten, da sie für Geschäftskontinuität sorgen und den Menschen helfen, mit Kollegen und Kunden zusammenzuarbeiten, egal wo sie sich befinden. Dies wird auch durch die deutliche Zunahme von Videokonferenzen verdeutlicht, die wir in ganz Deutschland beobachten können. Wir erwarten, dass die Nutzung von Videos für die Zusammenarbeit ein zentraler und wichtiger Bestandteil der Arbeitsweise eines Unternehmens bleiben wird, wenn die Beschränkungen der Kontaktsperre gelockert werden und die deutschen Unternehmen damit beginnen, in die Zukunft zu blicken.“

„Die finanziellen Auswirkungen des Coronavirus sind unbestreitbar und wir glauben, dass viele Unternehmen Maßnahmen zur Kostensenkung ergreifen müssen. Ein Bereich, der in Erwägung gezogen wird, sind physische Büroräume, wobei viele Unternehmen möglicherweise ihre Arbeitsräume verkleinern oder nach flexiblen Büroräumen statt langfristigen Mietverträgen suchen, wodurch eine größere Anzahl von Mitarbeiternremote arbeiten kann. Auch die psychologischen Auswirkungen des Coronavirus dürfen wir nicht ignorieren. Der Gedanke, wieder in belebte Zentren wie Berlin zu pendeln, wird für viele Mitarbeiter eine abschreckende Perspektive sein. Die Arbeitgeber werden für dieses Thema sensibel sein müssen und denjenigen, die das Gefühl haben, dass sie es brauchen, mehr Flexibilität bieten.“

„Außerdem wird sich wahrscheinlich auch die Haltung zu Personaleinstellung ändern. Historisch gesehen ist die Möglichkeit, die besten Leute einzustellen, durch die geografische Lage eingeschränkt. Mit remote und flexibleren Arbeitspraktiken werden Unternehmen in der Lage sein,umfassender darüber nachzudenken, wen sie beschäftigen, und müssen sich nicht durch den Wohnort dieser Person einschränken lassen.“

Richer folgert: „Eine letzte Überlegung ist der positive Einfluss, den das Coronavirus auf die Umweltverträglichkeit hat. Für Führungskräfte in den meisten Unternehmen hat dies eine hohe Priorität und viele werden sich damit befassen, wie das Coronavirus ihre Umweltbelastung verbessert hat, und werden darauf aufbauen wollen. Wir können damit rechnen, dass mehr Unternehmen ihre Reisebedürfnisse neu bewerten und sich für die rentableren, umweltfreundlicheren Alternativen wie Videokonferenzen entscheiden werden.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: https://www.starleaf.com/resources/whitepapers/starleaf-trends-report-january-april-2020/

Posted by on 7. Mai 2020. Filed under Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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