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Plagiatsprüfung effizient organisiert: Das benutzerfreundliche LMS Light von PlagScan

(Köln, Juni 2020) – PlagScan, Entwickler der gleichnamigen Softwarelösung zur Wahrung der akademischen Integrität, stellt ein kostenfreies Feature zur Verfügung, dass sich intuitiv in bestehende Systeme integrieren lässt. Über die hauseigene „Einreichungen“-Funktion lassen sich wissenschaftliche Arbeiten schnell per Klick in das jeweilige System von Dozenten laden. Somit fungiert sie als untergeordnetes, anpassungsfähiges LMS (Learning Management System). Die Vorteile: Enorme Zeitersparnis für Prüfende und IT-Administratoren, da die Erstellung von Extra-Nutzerkonten wegfällt sowie eine stark vereinfachte und verbesserte Anwendung für Dozenten, um Links zu versenden, User einzuladen und Freigabeprozesse zu starten.

Die Fülle an Lernplattformen und e-Learning-Angeboten wächst stetig und ist für Dozenten oft sehr unübersichtlich und schwierig zu gliedern. Bei vielen besteht der Wunsch, nur die wichtigsten Tools für eine klare und effiziente Bearbeitung zu bündeln. Vor allem, wenn das Ziel ist, Dokumente lediglich zusammenzustellen, zu kommentieren oder zu teilen. PlagScan hat daher den Schritt zum Einreichen einer wissenschaftlichen Arbeit für die Studierenden erheblich vereinfacht und praktisch als ein eigenes LMS Light etabliert.

Enorme Zeitersparnis und einfachere Rechteverteilung für die Nutzer
Einer der größten Vorteile des sogenannten „Einreichungen“-Tools ist die Zeitersparnis, denn Administratoren können damit auf die die Erstellung zahlreicher Nutzerkonten der Einreichenden verzichten. Dieser Vorgang wird standardmäßig über die eingeschränkten Gast-Konten an die Studierenden selbst ausgelagert. Zum anderen sparen auch die Lehrenden Zeit, da sie gezielt bestehende PlagScan-Benutzer zu einer Dokumentenübermittlung einladen können. Entweder einzeln, über die automatische Nutzersuche, oder in großen Mengen, durch Einfügen von E-Mail-Adressen (oder Hochladen einer Tabellendatei). Selbstverständlich gibt es weiterhin die Möglichkeit, die Einreichung über einen einfachen Link abzuschließen.

Mit nur einem Klick den Freigabeprozess starten
Ferner ist nun auch die Freigabe-Funktion optimiert, in dem ein Klick genügt, um Einreichungen für Kollegen freizugeben. Diese können daraufhin die Plagiatsberichte einsehen, kommentieren und bearbeiten, was ebenfalls zu einer Zeitersparnis führt.

Übersichtliche Dokumentenstruktur und Kommunikation
Für die Bedienung des Features benötigt der Anwender lediglich ein PlagScan-Organisations-Konto, welches kostenlos registriert werden kann. Sobald der Dozent die ersten Manuskripte über eine Datenübermittlung erhält, kann er diese in einem Dokumenten-Manager oder über die Übersicht einsehen. Dabei kann er alles online betrachten sowie einzelne oder alle Files einer Einreichung auf einmal herunterladen. Betrachtet er die Schriftstücke online in PlagScans Dokumentenansicht, kann er diese mit Kollegen oder anderen SchülerInnen oder Studierenden teilen, aber auch Textpassagen mit Kommentaren markieren und so Feedback geben und mit anderen Nutzern über deren Gäste-Konten kommunizieren. All das ohne vorher eine eingereichte Arbeit auf mögliche Plagiate zu untersuchen.

Für Vertreter der Presse steht PlagScan auch gerne für weitere Details und Interviewanfragen unter presse@plagscan.com und +49 (0) 221 75988992 zur Verfügung.

Generelles zum technischen Hintergrund, weiteren Einsatzbereichen für Unternehmen und zu Preismodellen sind abrufbar unter: www.plagscan.com

Posted by on 22. Juni 2020. Filed under Allgemein,Management. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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