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Schibsted verdoppelt digitalen Abo-Umsatz mit Zuora

der führende Anbieter von cloudbasierten Subscription-Management-Plattformen – gab heute bekannt, dass sein Kunde Schibsted ASA (OSE:SCHA) seinen Umsatz mit digitalen Abonnements von 2018 bis 2020 auf 1 Milliarde Norwegische Kronen (NOK) verdoppelt hat. Im Jahr 2017 begann Schibsted – ein in Norwegen ansässiger Multimediakonzern, der Zeitungen, Online Kleinanzeigen, Verlage und andere Multimediadienste besitzt und betreibt – mit der Migration seiner Marken auf die Zuora®-Plattform.

Da die Umsätze aus Anzeigen bei Zeitungen seit langem rückläufig sind, bauen Medienunternehmen zunehmend auf agile Abo-Modelle, um sich neue Umsatzquellen zu erschließen. Das Unternehmen Schibsted – das sich weltweit einen Ruf als zukunftsorientiertes Medienhaus aufgebaut hat – ist ein Vorreiter in diesem Bereich und hat digitale Subscriptions zum zentralen Bestandteil seiner Geschäftsstrategie gemacht. Nachrichtenhungrige Verbraucher haben darauf reagiert und Zeitungen von Schibsted in zunehmend großer Anzahl abonniert, wobei die digitale Auflage heute die gedruckte übersteigt.

Eine wesentliche Herausforderung für Schibsted lag im operativen Bereich. Die Frage war: Wie können Synergien über die große Markenfamilie hinweg maximiert werden? Die Schibsted-Unternehmen nutzten bisher nämlich vier verschiedene Plattformen, um ihre Abonnements zu verwalten. Jedes Unternehmen verwaltete Zahlungen, Mahnwesen, Kundenservice und Marketingautomatisierung unabhängig voneinander. Dieser siloartige Ansatz war ineffizient und erschwerte darüber hinaus das Cross-Selling zwischen den Marken.

„Wenn mehrere Plattformen zum Einsatz kommen, haben wir nicht die Kontrolle, die wir brauchen“, erklärt Fredrik Schjold, Head of Consumer Business Technology bei Schibsted. „Wir brauchen eine einheitliche Plattform, die flexibel und skalierbar ist – und idealerweise auch digital nativ.“

Schibsted entschied sich letztlich für Zuora als einheitliche Plattform, weil sie hoch flexibel ist und markenübergreifend arbeiten kann, Konsistenz bietet und gleichzeitig Unterschiede in der Preisgestaltung und im Packaging zulässt. Eine hohe Anpassungsfähigkeit ist nicht nur für die verschiedenen Zeitungstypen (Tageszeitung, Boulevardzeitung, Wirtschaftszeitung usw.) entscheidend, sondern auch für Nicht-Nachrichtendienste wie Online-Marktplätze und Verbraucherseiten wie den Vektklubb – Norwegens größtem Gewichtsabnahme-Dienst.

Der vielleicht wichtigste Vorteil, den Schibsted in Zuora sieht, ist die Single Source of Truth‘ Funktion hinsichtlich der Kundendaten: Daten aller Marken können nun in das zentrale Data Warehouse von Schibsted exportiert und nach neuen Erkenntnissen durchsucht werden, um Kundenabwanderung vorherzusagen und infolge zu senken sowie generell die Kundenkommunikation zu verbessern.

Im September 2020 hatte Schibsted 494.586 aktive Abonnenten auf die Zuora-Plattform migriert, was einer Steigerung von 582% im Vergleich zu 2019 entspricht. Infolgedessen stieg der Umsatz mit digitalen Abonnements von 2018 bis 2020 von 500 Millionen NOK auf 1 Milliarde NOK.

„Wir brauchen drei Hauptbausteine: Ein Managementsystem zur Abonnement-Abrechnung, eines für den Kundenservice und eines zur Marketing-Automatisierung“, sagt Carl Friberg, Produktmanager für Abonnements bei Schibsted. „Zuora hat uns dabei geholfen, all dies zu erreichen und Wachstumsinitiativen markenübergreifend umzusetzen.“

Lesen Sie mehr über Schibsted in der Fallstudie unter https://www.zuora.com/our-customers/case-studies/schibsted-asa/

Posted by on 18. Dezember 2020. Filed under Allgemeines & Information. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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